Mitglied der Europäischen Kommission - Maroš Sefcovic - Interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung

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Öffentliche Hand nutzt Krise als Chance

Öffentliche Hand nutzt Krise als Chance

Die Finanzkrise hat sich in ganz Europa besonders deutlich im öffentlichen Sektor niedergeschlagen – Haushalte gerieten unter Druck und Dienste wurden gefährdet. Doch zahlreiche Behörden sahen die Sachzwänge der Krise auch als Chance, ihre Arbeitsabläufe zu verbessern, wie Šefčovič am 9. Dezember erläuterte.

Bei einer Rede auf einer von der Katholischen Universität Leuven unter Schirmherrschaft des von der Kommission finanzierten Projekts COCOPS (Coordinating for Cohesion in the Public Sector of the Future) organisierten Konferenz zur Verwaltung des öffentlichen Sektors in Krisenzeiten beschrieb Vizepräsident Šefčovič, wie innovativ der öffentliche Sektor mit der Krise umging.

Nicht nur die verschiedenen von der EU geleiteten Projekte zur Unterstützung der öffentlichen Hand – z. B. das Projekt PEPPOL, mit dem nationale Systeme des elektronischen Beschaffungswesens grenzübergreifend verbunden waren – sondern auch andere nationale, regionale oder lokale Initiativen stellte Vizepräsident Šefčovič vor, die es dem öffentlichen Sektor ermöglichen, aus weniger mehr zu machen.

Er beschrieb außerdem, wie die Kommission und der europäische öffentliche Dienst allgemein die Zwänge zur Anpassung an die finanzpolitische Realität durch eigene Reformen und Kosteneinsparungen zu meistern versucht. Die meisten dieser Reformen werden 2014 in Kraft treten.

Rede: Governing public services in times of financial crisis and reform (nur EN)

Letzte Aktualisierung: 23/01/2014 |  Seitenanfang