Mitglied der Europäischen Kommission - Maroš Sefcovic - Interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung

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IT soll das Leben erleichtern – e-Kommission 2012¬–2015

Die Digitale Agenda für Europa der Kommission ist ein ehrgeiziges Programm, das die europäischen Bürgerinnen und Bürger besser in die Lage versetzen soll, von den zahlreichen Vorteilen der modernen Technologie – vom Online-Zugang zu Inhalten über die elektronische Abwicklung von Bankgeschäften bis hin zum elektronischen Geschäftsverkehr – zu profitieren. Als Beitrag zur Digitalen Agenda hat die Kommission ihre eigene neue IT-Strategie „e-Kommission 2012-2015“ ins Leben gerufen.

Maroš Šefčovič, Vizepräsident der Kommission mit Zuständigkeit für IT-Dienste, begrüßte die neue, im Sommer eingeleitete Strategie. „Wie die übrigen Elemente der Digitalen Agenda soll die Strategie e-Kommission dazu beitragen, den Nutzern das Leben zu erleichtern, Ressourcen wirksam und effizient einzusetzen, den Schutz der Sicherheit und Privatsphäre für Bürger und Unternehmen zu gewährleisten und den Grundsatz der Offenheit und Wiederverwendbarkeit zu wahren“, so Šefčovič.

Die Strategie ziele darauf ab, die Entwicklung digitaler Dienste und Lösungen in einer Reihe von Bereichen im breiteren Rahmen der europäischen öffentlichen Verwaltung voranzubringen. Dabei gehe es unter anderem darum, die Barrieren zwischen den verschiedenen nationalen öffentlichen Verwaltungen durch den Einsatz von IT abzubauen, die Transparenz und Zugänglichkeit von Informationen zu verbessern und die Verwaltungslasten der Bürger und Unternehmen zu verringern. Ferner werde die Strategie dazu beitragen, die IT-Sicherheit in der Kommission selbst zu erhöhen und die Konvergenz von IT-Systemen durch den Einsatz innovativer Technologien zu verbessern.

Diese neue Strategie soll bewirken, dass die Kommission künftig eine führende Rolle bei der Bereitstellung benutzerorientierter digitaler Dienste und IT-Lösungen zur Unterstützung der EU-Politik spielt.

Letzte Aktualisierung: 23/01/2013 |  Seitenanfang