Letzte Etappe für die Verhandlungen über die EU-Agenturen

Nach mehrmonatigen Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament und dem Rat unterzeichnete Vizepräsident Maroš Šefčovič eine gemeinsame Erklärung zur künftigen Verwaltung der dezentralen Agenturen. 

Der im Juni vereinbarte gemeinsame Ansatz wurde von Vizepräsident Šefčovič, dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, und dem stellvertretenden Minister für europäische Angelegenheiten Zyperns, Andreas Mavroyiannis, gebilligt.   

Der gemeinsame Ansatz soll Governance und Effizienz der Agenturen erheblich verbessern, sodass sie noch wirksamer zur Durchführung der EU-Politik beitragen können. Dazu gehören eine Reihe von Verbesserungen in der Verwaltung dieser Agenturen, zum Beispiel eine objektive Folgenabschätzung, bevor die Entscheidung für die Schaffung einer neuen Agentur gefällt wird, Kriterien für den Wahl des Amtssitzes und die Einführung von Auslauf- oder Überprüfungsklauseln, in den die Möglichkeit vorgesehen ist, Agenturen zusammenzufassen oder zu schließen.   

Spätestens Ende 2012 wird die Kommission einen Plan für die Umsetzung dieser Vereinbarung vorlegen, der den Besonderheiten jeder einzelnen Agentur Rechnung trägt.

Gemeinsame Erklärung pdf - 151 KB [151 KB] English (en) zur künftigen Verwaltung der dezentralen Agenturen

Common Approach pdf - 959 KB [959 KB] English (en) (Annex)

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 22/10/2014 |  Seitenanfang