Mitglied der Europäischen Kommission - Maroš Sefcovic - Interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung

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Einstellungsrunde für Mitarbeiter aus den neuen EU-Mitgliedstaaten erfolgreich abgeschlossen

Maroš Šefčovič

Ende 2010 hat die Europäische Kommission ihr Einstellungsziel für die zehn Mitgliedstaaten, die der EU 2004 beigetreten sind, erfüllt. Laut einem neuen Bericht hat die Kommission zwischen dem 1. Mai 2004 und Ende 2010 insgesamt 4004 Beamte und Zeitbedienstete aus Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, der Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik, Ungarn und Zypern eingestellt. Somit wurde sogar das ehrgeizige Ziel von 3508 Neueinstellungen bei weitem übertroffen.
Auch in Bezug auf die Einstellung von Führungskräften aus den zehn neuen Mitgliedstaaten hat die Kommission ihr selbst gestecktes Ziel übererfüllt. Gleichzeitig hat diese Erweiterungsrunde zu einem ausgewogeneren Verhältnis von Frauen und Männern innerhalb der Kommission geführt: Derzeit sind sogar mehr Frauen als Männer bei der Kommission beschäftigt.

„Ich freue mich, dass die Einstellungsverfahren im Zuge der jüngsten Erweiterungen so erfolgreich verlaufen sind,“ erklärte Maroš Šefčovič, Vizepräsident und Kommissar für interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung. „Die Auswahl und Aufnahme so vieler neuer Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern ist für jede Organisation eine Herausforderung. Wir haben nicht nur unsere eigenen Ziele übertroffen, sondern auch hervorragende und engagierte Mitarbeiter gefunden und erfolgreich in unsere Struktur eingegliedert. Das hat der Kommission wiederum neue Impulse gegeben.“  

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Letzte Aktualisierung: 23/01/2013 |  Seitenanfang