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Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft

Vizepräsidentin Reding diskutiert mit Bürgerinnen und Bürgern in Sofia über die Zukunft Europas

EC

Vizepräsidentin Reding und der bulgarische Staatspräsident Rosen Plevneliev werden in Sofia mit über 250 Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft Europas diskutieren. Diese Vreanstaltung ist die 25. einer Reihe von Bürgerdialogen, die europäische Kommissare und Kommissarinnen überall in der Europäischen Union zusammen mit nationalen und lokalen Politikern sowie Abgeordneten des Europäischen Parlaments abhalten.

Dazu Vizepräsidentin Reding: Bulgariens Bürger gehen derzeit auf die Straße, um sich Gehör zu verschaffen: Diese Debatte kommt also zur rechten Zeit und ist dringend erforderlich. Dieser Dialog wird eine Herausforderung für mich sein, doch meine Botschaft ist klar: Die Kommission möchte Bulgarien im Kampf gegen Korruption und organisierte Kriminalität die Hand reichen und das Land bei seiner Justizreform unterstützen. Dies ist unerlässlich, damit in Bulgarien wieder Vertrauen und Stabilität aufgebaut werden können.“


Die Debatte wird am Dienstag, den 23. Juli von 10 bis 12 Uhr (bulgarische Zeit: 9 bis 11 Uhr MEZ) im Military Club, 7 Tzar Osvoboditel Blvd., Sofia, stattfinden. Die Veranstaltung wird live über Webstream übertragen. Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa können sich via Twitter über den Hashtag #EUDeb8 beteiligen.

Vizepräsidentin Viviane Reding und der Präsident der Republik Bulgarien, Rosen Plevneliev, werden über die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, die Bürgerrechte und die Zukunft der Union diskutieren.

Vizepräsidentin Viviane Reding erklärte: „Ich fordere alle politischen Kräfte in Bulgarien zum Dialog und Konsens für die Stabilität und den Fortschritt des Landes auf. Alle diejenigen, die Verantwortung tragen, sollten ihre ideologischen Differenzen überwinden und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger des Landes zusammenzuarbeiten.“

Die Rückmeldung der Bürger in den Dialogen werden der Kommission Orientierungshilfe bei der Planung der künftigen EU-Reform sein. Zu den wichtigsten Zielen der Dialoge zählt auch die Vorbereitung auf die Wahlen zum Europäischen Parlament 2014.