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22/02/2013 - Diskussion mit Bürgern in Coimbra

Heute ist Vizepräsidentin Viviane Reding in Coimbra (Portugal), um mit mehr als 400 Bürgerinnen und Bürgern über deren Erwartungen von der Zukunft der Europäischen Union zu sprechen. Die Debatte wird Einfluss haben auf den demnächst erscheinenden Bericht über die Unionsbürgerschaft 2013 und auf die Ausarbeitung der Vorschläge für eine Vertragsänderung, die auf eine stärkere Europäische Union in Zukunft abzielen, auf die Debatten zurückgreifen.

Dazu Vizepräsidentin Viviane Reding: „Ein solcher offener Dialog ist in einem Land wie Portugal besonders wichtig, wo die Bürger immense Einschnitte hinnehmen mussten, damit die späteren Generationen nicht für die Fehler der Vergangenheit zur Kasse gebeten werden .“

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14/02/2013 - „Ich bin Viviane Reding, und ich kämpfe gegen Gewalt“

EU-Vizepräsidentin Viviane Reding setzt sich für die „One Billion Rising“-Kampagne ein und kündigte neue Aktivitäten an, um die Rechte von Frauen zu stärken, die Opfer von Gewalt geworden sein. Diese Aktivitäten werden im März von der Kommission gestartet.

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12/02/2013 - Der Gesamtbericht über die Tätigkeit der Europäischen Union 2012 ist online

Heute hat die Europäische Kommission den Gesamtbericht über die Tätigkeit der Europäischen Union 2012 veröffentlicht. Dieser Bericht stellt die Maßnahmen vor, mit denen die Europäische Union sich den Herausforderungen des vergangenen Jahres gestellt hat. Das Jahr 2012 war ein Jahr, das die EU und die gesamte Welt vor eine Reihe schwieriger Herausforderungen gestellt hat, die rasches Handeln und nachhaltige Reaktion erforderten: von der Bewältigung der Wirtschaftskrise bis hin zur Unterstützung von Demokratie, Stabilität und Wohlstand in der Nachbarschaft der Union und anderen Teilen der Welt.

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05/02/2013 - Kommission verstärkt die Maßnahmen zum Schutz des Euro

Durch Euro-Fälschungen ist seit der Einführung des Euro im Jahr 2002 ein finanzieller Schaden in Höhe von mindestens 500 Mio. EUR entstanden. Um den Euro und andere europäische Währungen besser vor Fälschung zu schützen, haben Vizepräsidentin Viviane Reding und Kommissar Algirdas Šemeta heute neue strafrechtliche Maßnahmen vorgeschlagen. Diese umfassen verstärkte grenzüberschreitende Untersuchungen und die Einführung von Mindeststrafen, einschließlich Freiheitsstrafen, für die schwerwiegendsten Fälschungsdelikte.

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