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22/07/14

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Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft

Eine gemeinsame Vergangenheit und eine gemeinsame Zukunft: Gedenken an die Opfer totalitärer Regime

© EU

“Heute sollten wir Europäer uns zusammenfinden und all derer gedenken, die totalitären Regimen zum Opfer gefallen sind, und all derer, die diese Regime bekämpft haben.” Das ist die Botschaft von EU-Justizkommissarin Viviane Reding zum Europäischen Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus. Der Tag erinnert an den 23. August 1939, als Nazideutschland unter Hitler und die Sowjetunion unter Stalin einen Pakt unterzeichnet haben, der den Lauf der Geschichte verändert hat.

„Totalitäre Regime sind die Verneinung der menschlichen Würde. Sie sind eine Verletzung der grundlegenden Rechte unserer Gesellschaften, die auf Demokratie und Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze beruhen – den Werten, für die die Europäische Union steht. Die Erinnerung an die Vergangenheit ist das gemeinsame Erbe aller Europäer. Die Opfer kann nichts mehr zurückbringen. Aber der heutige Tag muss ein Tag sein, an dem wir über diese furchtbare Kapitel der europäischen Geschichte nachdenken und daraus Lehren ziehen."

  • Zum vollständigen Artikel in: Dnevnik, Lidové Noviny, Postimees, Ara, Lietuvos žinios, Latvijas Avīze, Super Express, Romania Libera, Pravda (pdf) pdf - 68 KB [68 KB] English (en)