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Präsident Barroso trifft Präsident Almazbek Atambaïev Kirgisistans

© EU

Heute begrüßte Präsident Barroso Präsident Almazbek Atambaïev Kirgisistans bei der Europäischen Kommission.

Kirgisistan ist ein wichtiger Partner für die EU in der strategischen Region Zentralasien.

Kommissionspräsident Barroso sagte: „Die EU schätzt die strategische Entscheidung von Kirgisistan, politische und wirtschaftliche Reformen durchzuführen und ein demokratisches Mehrparteiensystem zu festigen“.  Er hob insbesondere „die jüngste Verabschiedung einer Nationalen Strategie für nachhaltige Entwicklung" hervor.

Die Förderung der Rechtsstaatlichkeit, insbesondere der Aspekt Transparenz und Rechenschaftspflicht, war ebenfalls ein zentrales Thema auf der Tagesordnung. Nach dem Treffen wohnten beide Präsidenten der Unterzeichnung eines Abkommens zur Förderung der Achtung der Rechtsstaatlichkeit in Kirgisistan bei. Die Vereinbarung wird durch ein finanzielles Engagement von 13,5 Millionen Euro gesichert.

In Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung sagte der Präsident, „die Wirtschaft habe sich in Kirgisistan in diesem Jahr erholt, und wie Sie wissen, wird ein Wachstum von 7,4% erwartet, was sehr ermutigend ist.“ Die EU „engagiert sich dabei, Kirgisistan bei diesen Bemühungen zu unterstützen, unter anderem durch Finanzhilfen in Höhe von insgesamt 30 Millionen Euro in den kommenden Monaten“, fügte er hinzu.

Erklärung von Präsident Barroso

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