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Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen sind nach wie vor die Hauptthemen für die Slowakei

Slovak Prime Minister Fico

„Die Mittel aus dem Strukturfonds und dem Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raums müssen in der Slowakei besser genutzt werden”, erklärte Kommissionspräsident Barroso im Anschluss an ein Treffen mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico in Brüssel.

„Es besteht die Gefahr, dass die Slowakei nicht in der Lage sein wird, alle zur Verfügung stehenden Mittel aus dem derzeitigen Programmplanungszeitraum auszuschöpfen. Dieses Risiko sollte unbedingt vermieden werden. Das Land sollte die Mittel nutzen, denn sie kommen seinen Bürgern, Regionen und Unternehmen zugute, und sie werden auch zum wirtschaftlichen Aufschwung und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen“, erklärte Präsident Barroso.

Experten der Kommission und der Slowakei suchen derzeit gemeinsam nach Lösungen, wie die Inanspruchnahme der Mittel verbessert und die Umsetzung der kohäsionspolitischen Programme beschleunigt werden kann.

Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze, Arbeitslosigkeit und soziale Integration sind nach wie vor die zentralen Probleme, denen die Slowakei gegenüber steht. Präsident Barroso sicherte Ministerpräsident Fico zu, dass die Kommission der Slowakei beim Erreichen dieser Ziele helfen wolle.

„Wir hatten auch eine sehr offene Diskussion über die Notwendigkeit solider Staatsfinanzen und die Stärkung der Institutionen, des Humankapitals und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dies sind notwendige Voraussetzungen für ein langfristiges Wachstum in der Slowakei und der gesamten EU“, erklärte Präsident Barroso.

Zur vollständigen Erklärung

Zum Video nach dem Treffen