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Präsident Barroso auf der Konferenz „Portugal in der Welt”

EC

In seiner Rede auf der Konferenz zum 40. Jahrestag der Gründung der portugiesischen Wochenzeitung Expresso zog EU-Kommissionspräsident Barroso am Montag Bilanz über die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes seit dem EU-Beitritt.

„Der Beitritt zur Europäischen Union brachte für alle Portugiesen gewaltige Veränderungen mit sich. In weniger als einer Generation hat sich unsere Lebensqualität tiefgreifend verbessert: Die Säuglingssterblichkeit und Analphabetentum sind zurückgegangen, ein modernes Infrastrukturnetz wurde geschaffen, es wurde in Bildung, Forschung und Entwicklung investiert. Und die Europäische Union, ihre Politik und ihre finanzielle Unterstützung haben eine entscheidende Rolle bei diesem wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt und bei der Modernisierung unseres Landes gespielt“, erklärte Präsident Barroso.

Die Wirtschaftskrise, so der Präsident, ist eine Chance, um die Richtung des Landes neu zu definieren, seine Gesellschaft und seine Wirtschaft zu überdenken. „Wir müssen diese Chance nutzen, um unser Land zu reformieren, und die Reformen können und müssen im Rahmen der Europäischen Union erfolgen.”

On 3 January, speaking at the Ambassador's seminar in Lisbon, President Barroso stressed that the European Union is not the cause of the current crisis, but indeed a significant driving force in the process of finding the solution. He firmly defended the synergy effect a united Europe brings to the individual Member States, especially in terms of the internal market and an increased influence in the world.

Full speech at the Conference

Full speech at the Ambassador's seminar