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Europäische Union und Moldawien: eine gemeinsame Reise

Vladimir Filat, Moldova Prime Minister, on the right, and Jose Manuel Barroso (c) EU

Zu Beginn seines Besuchs in Moldawien beglückwünschte EU-Kommissionspräsident Barroso das Land zu seinem mutigen Weg: dem Weg zu einer politischen Assoziierung mit der Europäischen Union und zu einer wirtschaftlichen Integration.

Die EU führt im Augenblick Verhandlungen mit Moldawien für ein Assoziierungsabkommen einschließlich einer tiefen und umfassenden Freihandelszone. Präsident Barroso äußerte sich lobend über die sehr guten Fortschritte, die bei den Assoziierungsverhandlungen erzielt wurden und erinnerte daran, dass man die Verhandlungen rechtzeitig vor dem Gipfel der Östlichen Partnerschaft in Vilnius im nächsten Jahr abschließen wolle.

Anschließend sprach der Präsident über das, was der Prozess für den Abschluss eines Assoziierungsabkommens bedeutet: „Er bedeutet im Grunde, dass wir dieselben Werte teilen. Dieser Prozess wird uns einander sehr viel näher bringen als Erklärungen dies jemals vermocht hätten. Sie alle wissen, dass die Werte, auf denen die EU aufgebaut ist – Freiheit, Demokratie, Wahrung der Menschenrechte und Grundrechte sowie Rechtsstaatlichkeit – im Mittelpunkt des Prozesses der politischen Assoziierung und der wirtschaftlichen Integration stehen, die die Östliche Partnerschaft bietet und die wir mit Moldawien anstreben.“

„In diesem Geiste möchte ich Ihnen versichern, dass die Europäische Union an Ihrer Seite steht und dies auch in Zukunft tun wird, an der Seite der Menschen in Moldawien, um mit Ihnen zusammen die ehrgeizigen Reformpläne fortzuführen. Wenn Sie das Tempo beibehalten und die Reformen noch weiter vertiefen, dann bin ich überzeugt, dass Ihre Entscheidung für Europa von Erfolg gekrönt sein wird. Ich wünsche Ihnen alles Glück bei Ihren Bemühungen”, versicherte Präsident Barroso abschließend.

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