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Treffen von EU-Kommissionspräsident Barroso und Staatspräsident Hollande vor dem EU-Gipfel

Anlässlich eines Treffens im Elysee-Palast, das in sehr freundschaftlicher Atmosphäre stattfand, haben die beiden Präsidenten ihre Ansichten über die wichtigsten europäischen Fragen ausgetauscht, vor allem über die laufenden Verhandlungen über den Finanzrahmen der Europäischen Union für den Zeitraum 2014-2020 sowie über die wirtschaftliche Lage.

Was den Finanzrahmen der Europäischen Union für die Jahre 2014-2020 betrifft, so waren sich Kommissionspräsident Barroso und Präsident Hollande einig, dass der europäische Haushalt eine entscheidende Rolle als Motor für Wachstum und Beschäftigung spielen kann und spielen muss, mit klaren politischen Prioritäten und gezielten Investitionen.

Präsident Barroso wies auch darauf hin, wie wichtig es ist, an zukunftsweisenden Investitionen in Forschung und Innovation sowie in die Finanzierung der großen europäischen Netze festzuhalten, die „Europa verbinden sollen“. Die gemeinsamen politischen Maßnahmen und die Kohäsionspolitik, so Barroso, hätten darüber hinaus einen erheblichen Mehrwert.

Barroso äußerte sich erfreut darüber, dass er mit Präsident Hollande die Entschlossenheit teile, „an einem Ergebnis zu arbeiten, das alle Staaten in der kommenden Woche im Europäischen Rat mittragen können.“

Präsident Barroso wies auch darauf hin, wie wichtig es ist, dass Frankreich bei den Verhandlungen über die einheitliche Bankenaufsicht einen aktiven und konstruktiven Beitrag leistet, damit noch vor Ende des Jahres eine Einigung erzielen werden kann.

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