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Einigung über die Unterstützung der am stärksten von Armut betroffenen Menschen in Europa

José Manuel Barroso receives a delegation from the European Federation of Food Banks (FEBA) © EU

Präsident Barroso begrüßt die Unterstützung der Fédération Européenne des Banques Alimentaires und von fünf karitativen Einrichtungen für den Vorschlag der Kommission, einen Europäischen Hilfsfonds gegen Armut einzurichten.

Dieser Vorschlag wurde am 24. Oktober 2012 von der Kommission angenommen. „Jetzt müssen die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament diesen Vorschlag und den dafür vorgesehenen Haushalt so rasch wie möglich verabschieden, damit die Unterstützung auch möglichst schnell den betroffenen Menschen zugutekommen kann. Ich verlasse mich darauf, dass die Fédération Européenne des Banques Alimentaires und die übrigen karitativen Einrichtungen ihren Einfluss in den Mitgliedstaaten und im  Parlament geltend machen", erklärte der Präsident.

Hintergrund

Der Europäische Hilfsfonds gegen Armut soll die Maßnahmen der Mitgliedstaaten unterstützen und an obdachlose Menschen und an Kinder, die unter materieller Armut leiden, Nahrungsmittel und Kleidung sowie andere wichtige Alltagsgüter abgeben.  Die Kommission hat für diesen Fonds  in ihrem Entwurf für den mehrjährigen Finanzrahmen vom Juni 2011 Mittel in Höhe von 2,5 Milliarden EUR für den Zeitraum 2014-2020 eingeplant.