Nachrichten

27/03/2013

GRÜNBUCH ÜBER DEN RAHMEN BIS 2030

Die Europäische Kommission unternahm am 27. März 2013 den ersten Schritt zur Aufstellung eines Rahmens für die EU-Klima- und Energiepolitik bis 2030. Sie nahm ein Grünbuch an, mit dem eine Konsultation der Öffentlichkeit zum Inhalt des Politikrahmens bis 2030 eingeleitet wurde. Außerdem veröffentlichte sie eine konsultative Mitteilung über die Zukunft der CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) in Europa, die eine Debatte über die Optionen anstoßen sollte, die bestehen, um die zeitige Entwicklung dieser Technologie sicherzustellen. Außerdem nahm die Kommission einen Bericht über die Fortschritte der Mitgliedstaaten bei der Erreichung ihrer Zielvorgaben bis 2020 auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien sowie Berichte über die Nachhaltigkeit der in der EU verbrauchten Biokraftstoffe und flüssigen Biobrennstoffe an.

Der für Energie zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger kommentierte: „Wir müssen unseren klima- und energiepolitischen Rahmen bis 2030 möglichst bald aufstellen, um angemessene Investitionen zu sichern, die uns nachhaltiges Wachstum, erschwingliche, wettbewerbsfähige Energiepreise und eine höhere Energieversorgungssicherheit gewährleisten. Der neue Politikrahmen muss den Folgen der Wirtschaftskrise Rechnung tragen; er muss aber auch ambitioniert genug sein, um dem notwendigen langfristigen Ziel einer Emissionsminderung um 80-95 % bis 2050 zu entsprechen.“

11/03/2013

Tod unseres Kollegen Heinrich Hick

Mit tiefer Betroffenheit muss ich Sie über den Tod unseres Kollegen Heinrich Hick in Kenntnis setzen. Heinrich Hick war seit Februar 2010 Mitglied meines Kabinetts und davor seit Juni 2008 in der Generaldirektion Energie tätig.

 

Heinrich war mir und den anderen Mitarbeitern meines Kabinetts nicht nur Kollege sondern auch Freund. Er inspirierte uns mit all seinem Enthusiasmus, seinem Wissen, seinem Humor und seinem Optimismus.

 

Meine Gedanken sind mit seiner Frau und seinen Kindern.

01/03/2013

Scotland and the North Sea Grid

Am 28. Februar/1. März hat Kommissar Oettinger Schottland einen Besuch abgestattet, um Mitglieder des schottischen Parlaments und Vertreter der Regierung zu treffen. Außerdem kam er in Edinburgh mit Akteuren aus dem Erneuerbaren-Sektor zusammen und nahm in Aberdeen an einer Stakeholder-Versammlung des Nordseenetzes teil.

Oettinger sagte: “Ich freue mich, dass wir mit dem Europäischen Parlament und dem Rat zu einer politischen Einigung über den Gesetzgebungsvorschlag der Kommission in Sachen Offshore-Sicherheit gelangt sind. Dies ist ein wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit in der Offshore-Öl- und Gasproduktion überall in der EU und von besonderer Bedeutung für Schottland, der größten Öl- und Gasförderregion in der EU. Aberdeen ist das Zentrum der Nordseeöl- und gasindustrie, die viele Offshore-Anlagen betreibt."