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ZEHN WEGE, WIE SIE ZUR BEKÄMPFUNG DES KLIMAWANDELS BEITRAGEN KÖNNEN

Für Tipps, wie Sie zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen können, klicken Sie auf die unten angegebenen Nummern.

Tipps

Runterdrehen

Durch kleine Veränderungen in Ihrem Alltag leisten Sie Ihren Beitrag gegen den Klimawandel und verringern Ihre Strom- und Heizkosten ! Sehen Sie an folgenden Tipps, wie einfach das ist.

  • Die Heizung runterdrehen. Indem Sie die Temperatur in Ihrer Wohnung um nur 1°C senken, können Sie die Energierechnung Ihrer Familie um 5-10% senken und bis zu 300 kg CO2-Emissionen pro Haushalt und Jahr vermeiden.
  • Nutzen Sie den Thermostat. Sie können den Energiebedarf zum Heizen Ihrer Wohnung kosteneffektiv senken, indem Sie Ihren Thermostat so einstellen, dass nachts oder wenn Sie nicht zuhause sind, die Temperatur heruntergeregelt wird und es wieder warm ist, wenn Sie aufstehen oder heimkehren. So können Sie 7-15% bei Ihrer Heizungsrechnung sparen.
  • Ersetzen Sie Ihre alten, einfach verglasten Fenster durch - Das erfordert zunächst eine gewisse Investition, halbiert aber die Energiemenge, die durch die Fenster verloren geht und zahlt sich langfristig aus. Wenn Sie sich für das Beste entscheiden, was der Markt zu bieten hat (doppelt verglaste Holzrahmen mit Niederemissions-Glas und Argonfüllung), können Sie bis zu 70% der bisher verlorenen Energie sparen.
  • Lassen Sie die Hitze nicht studenlang entweichen. Öffnen Sie beim Lüften die Fenster nur einige Minuten. Wenn Sie eine kleine Öffnung den ganzen Tag über offen lassen, wird durch die Energie, die erforderlich ist, damit es in der Wohnung während der kalten Monate (Außentemperatur maximal 10°C) lang warm bleibt, fast eine Tonne CO2 freigesetzt.
  • Nutzen Sie eine gute Wärmedämmung. Eine gute Gebäudeisolierung ist eine der effektivsten Möglichkeiten, langfristig CO2-Emissionen zu reduzieren und Energie zu sparen. Die durch Wände, Dach und Boden verlorene Wärme macht in der Regel mehr als 50% des Gesamtwärmeverlustes aus. Isolieren Sie Ihre Warmwasserbehälter, die Leitungen Ihrer Zentralheizung sowie die Hohlräume in Ihren Wänden und bringen Sie Aluminiumfolie hinter Ihren Heizkörpern an.
  • Stellen Sie Ihren Kühl- und Gefrierschrank um - wenn sie neben dem Herd oder Heizkessel stehen, verbrauchen sie viel mehr Energie als wenn sie separat stehen. Wenn Sie diese Geräte zum Beispiel in einen warmen Kellerraum stellen, in dem die Raumtemperatur 30-35°C beträgt, ist der Energieverbrauch fast doppelt so hoch und verursacht zusätzliche 160 kg CO2-Emissionen pro Jahr bei Kühlschränken und 320 kg bei Gefriergeräten.

Indem die Temperatur um nur einen Grad Ceslius reduziert wird, dann läßt sich eine Energieeinsparung von 5 - 10% erreichen und bis zu 300kg CO2-Emissionen einsparen.

  • Lassen Sie alte Kühlschränke oder Gefriergeräte regelmäßig abtauen. Noch besser ist es, sie durch neuere Modelle zu ersetzen, die mit einer Abtauautomatik versehen und im Allgemeinen bis zu doppelt so energieeffizient sind wie ihre Vorläufer. Wählen Sie beim Kauf neuer Haushaltsgeräte (nicht nur Kühlschränke, auch Waschmaschinen, Geschirrspüler usw.) solche der europäischen Energieeffizienzklasse A+. Vergleichen Sie aber auch den Energieverbrauch dieser Geräte, denn auch hier kann es Unterschiede geben.
  • Achten Sie darauf, welche Einstellungen Sie verwenden - wenn Sie Ihren Kühlschrank auf die niedrigste Temperatur einstellen, verbraucht er nicht nur mehr Energie; Ihre Lebensmittel bleiben auch nicht so lange frisch, da sie durch Gefrieren verderben können.
  • Keine heißen oder warmen Speisen in den Kühlschrank stellen. Sie sparen Energie, wenn Sie sie abkühlen lassen, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen.
  • Prüfen Sie, ob Ihr Wasser zu heiß ist. Der Thermostat muss nicht höher als 60°C eingestellt sein. Das gilt auch für Ihre Zentralheizung. Denken Sie daran, dass 70% der in den Haushalten der EU benötigten Energie zum Heizen, weitere 14% zum Erwärmen von Wasser benötigt werden.
  • Menschliche Aktivitäten erzeugen sechs Gigatonnen Kohlendioxid pro Jahr, aber die Erde kann nur drei Gigatonnen recyceln. Der Rest sammelt sich Jahr für Jahr in der Atmosphäre und verstärkt den Treibhauseffekt. Energiesparen ist angesagt!
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihr Gefrierschrank voll ist!
    Ein Gefrierschrank sollte immer gefüllt sein, denn ein voller Gefrierschrank verbraucht weniger Energie als ein leerer. Falls Sie ihn nicht vollständig gefüllt haben, können Sie einige mit Wasser gefüllte Plastikflaschen oder auch alte Zeitungen hineinlegen – bis Sie den Platz brauchen!
  • Reinigen Sie die verstaubten Kühlschlangen hinter Ihrem Kühlschrank, damit sich die Wärme verteilen kann und die Energieeffizienz Ihres Kühlschranks nicht abnimmt. Durch verstaubte Kühlschlangen kann der Stromverbrauch um 30 % steigen!
  • Für Kühlschränke wird eine Temperatur zwischen 1° und 4 °C empfohlen und für den Gefrierschrank sollte sie auf -18 °C eingestellt werden. Niedrigere Temperaturen haben keinen Einfluss auf die Haltbarkeit der Lebensmittel, aber jedes zusätzliche Minusgrad erhöht den Energieverbrauch um etwa fünf Prozent. Legen Sie ein Thermometer in den Kühl- und Gefrierschrank, um die Temperatur zu kontrollieren!
  • Nehmen Sie Ihre Lebensmittel zum Auftauen am Abend zuvor aus dem Gefrierschrank und legen Sie sie in den Kühlschrank oder einfach auf den Tisch. Tauen Sie sie nicht in der Mikrowelle auf, denken Sie an Ihre Stromrechnung!
  • Benutzen Sie nicht den Vorwaschgang Ihrer Waschmaschine.
    Moderne Waschmaschinen benötigen diesen Waschgang nicht und sparen somit 15 % der Energie ein, die ansonsten verbraucht würde.
  • Backen Sie mehreres auf einmal!
    Wenn Sie eine Quiche backen, sollten Sie den warmen Ofen nutzen und gleich noch eine Apfeltorte mitbacken. Dadurch sparen Sie die Hälfte des Gas- oder Stromverbrauchs!
  • Schalten Sie Herd oder Backofen ein paar Minuten früher aus und lassen Sie die Gerichte mit der Restwärme fertig garen.
  • Um beim Kochen Energie zu sparen, schneiden Sie Gemüse in kleine Stücke, um die Kochzeit zu reduzieren. Wenn Sie Gemüse kochen oder dämpfen, sollten Sie das Wasser im Wasserkessel erhitzen und nicht auf dem Kochfeld, und nur so viel Wasser wie nötig verwenden.
  • Bügeln Sie alles auf einmal anstatt jedes Wäschestück einzeln. So sparen Sie die Energie, die notwendig ist, um das Bügeleisen immer wieder zu erhitzen.
  • Gehen Sie zu LED-Lampen über.
    Mit ihrer Lebensdauer von fast 100 000 Stunden wird Ihnen diese Lampe Dutzende von Jahren treue Dienste leisten – abfallfrei und umweltschonend!

Ausschalten

Einfach mal das Licht beim Verlassen des Raumes auszuschalten, oder den Standby-Modus ganz abzustellen, mag banal klingen, aber wenn jeder von uns dieses jeden Tag machent, erreicht man beeindruckende Resultate. Hier sind einige Tipps wie Sie die einfachsten Einsparmethoden in Ihren Alltag anwenden können ;

  • Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie es nicht brauchen. Durch Abschalten von 5 nicht benötigten Lampen in Fluren und Zimmern können Sie rund 60 Euro jährlich sparen und etwa 400 kg CO2-Emissionen pro Jahr vermeiden.
  • Benutzen Sie Energiesparlampen - bereits mit einer einzigen können Sie, über die Lebensdauer der Lampe betrachtet, Ihre Beleuchtungskosten um bis zu 60 Euro senken und 400 kg CO2-Emissionen vermeiden - außerdem halten solche Lampen bis zu zehnmal länger als normale Glühbirnen. Energiesparlampen sind in der Anschaffung teurer, auf lange Sicht aber billiger.

Durch Abschalten von 5 nicht benötigten Lamen in Fluren und Zimmern können Sie rund 60 Euro jährlich sparen und etwa 400 kg CO2- Emissionen pro Jahr vermeiden.

  • Lassen Sie Geräte nicht im Standby-Modus - benutzen Sie den Ein-/Ausschalter am Gerät selbst. Ein Fernseher, der 3 Stunden täglich eingeschaltet ist (so viel Zeit verbringt ein Europäer durchschnittlich mit Fernsehen) und sich die übrigen 21 Stunden im Standby-Modus befindet, verbraucht etwa 40% seiner Energie im Standby-Modus.
  • Nehmen Sie unbenutzte Aufladegeräte aus der Steckdose - denn auch ohne angeschlossenes Handy nimmt das Ausladegerät Strom aufnimmt. Es gibt Schätzungen nach, werden 95% der Energie vergeudet, wenn Sie das Ladegerät ständig eingesteckt lassen.
  • Cool bleiben mit Ventilatoren - Klimaanlagen sind wahre Energiefresser - ein durchschnittliches Raumklimagerät verbraucht 1.000 Watt, verursacht rund 650 g CO2-Emissionen pro Stunde und kostet in dieser Stunde etwa 0,10 Euro. Ventilatoren können eine Alternative sein, und falls es doch eine Klimaanlage sein muß, sollten Sie sie sparsam einsetzen und sich für das energieeffizienteste Modell entscheiden.
  • Stellen Sie auf grünen Strom um - damit helfen Sie, den Einsatz erneuerbarer Energiequellen zu fördern. Derzeit werden in Europa nur 14% des Stroms aus klimafreundlichen erneuerbaren Energiequellen, wie Wind- und Wasserkraft, Holz, Biogas oder Solarenergie, gewonnen. Doch Nachfrage schafft Angebot! Vielleicht lohnt es sich auch für Sie, eine Solaranlage auf Ihrem Dach zu installieren?
  • Benutzen Sie Waschmaschine und Geschirrspüler nur, wenn sie voll sind. Wenn Sie sie halb gefüllt benutzen müssen, verwenden Sie die Einstellung für halbe Füllung oder den Sparmodus. Es besteht auch keine Notwendigkeit, die höchste Temperaturstufe zu wählen. Wasch- und Spülmittel sind heute so wirkungsvoll, dass Ihre Kleider und Ihr Geschirr auch bei niedrigen Temperaturen sauber werden.
  • Benutzen Sie Wäschetrockner nur, wenn unbedingt erforderlich - bei jedem Trockenvorgang werden mehr als 3 kg CO2-Emissionen produziert. Wäsche natürlich zu trocknen, ist die bei weitem beste Methode: Ihre Kleidung hält länger, und die benötigte Energie ist kostenlos und umweltfreundlich!
  • Kochen Sie nur so viel Wasser, wie Sie wirklich brauchen - damit helfen Sie, eine Menge Energie zu sparen. Wenn alle Europäer nur so viel Wasser erhitzten, wie sie tatsächlich benötigen, und auf diese Weise 1 Liter unnötig erhitztes Wasser pro Tag einsparen würden, könnte mit der eingesparten Energie ein Drittel der Straßenbeleuchtung Europas betrieben werden.
  • Decken Sie Ihre Töpfe beim Kochen ab. So kann eine Menge der für die Zubereitung der Speisen benötigten Energie eingespart werden. Noch besser sind Druck- oder Schnellkochtöpfe: Damit kann rund 70% gespart werden!
  • Duschen statt baden. Duschen erfordert nur ein Viertel der Energie die zum Baden benötigt wird. Um die Energieersparnis zu maximieren, benutzen Sie Niederdruck-Brauseköpfe, die billiger sind und den gleichen Komfort bieten.
  • Cover your pots while cooking. Doing so can save a lot of the energy needed for preparing the dish. Even better are pressure cookers and steamers: they can save around 70%!
  • Wasserhähne öfter zudrehen. Wenn Sie den Wasserhahn zudrehen, während Sie sich die Zähne putzen, können Sie mehrere Liter Wasser sparen. Ein tropfender Wasserhahn kann so viel Wasser verschwenden, dass sich damit eine Badewanne füllen ließe - achten Sie darauf, dass die Wasserhähne zugedreht sind.
  • Lassen Sie den Sonnenschein herein!
    Durch die optimale Nutzung von natürlichem Licht verringern Sie Ihre CO2-Emissionen und senken Ihre Stromkosten. Wände, Decken und Böden in hellen Farben sowie Spiegel helfen, das Tageslicht zu reflektieren.
  • Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie in Urlaub fahren.
    Um Strom zu sparen, sollten Sie den Stecker möglichst vieler Geräte aus der Steckdose ziehen. Anderenfalls verbrauchen sie weiterhin Energie, auch wenn sie ausgeschaltet sind.
  • Schalten Sie Ihren Computer aus, wenn Sie nicht im Büro sind,
    sondern auf einer Sitzung oder beim Mittagessen. So können Sie bis zu 20 % Ihres täglichen Stromverbrauchs einsparen. Auch wenn Sie die Stromrechnung nicht aus eigener Tasche bezahlen müssen, tun Sie's der Umwelt zuliebe.
  • Stecken Sie die Stecker der Elektrogeräte in Ihrem Wohnzimmer
    (Fernseher, DVD-Spieler, Stereoanlage) in eine einzige Mehrfachleiste. Schalten Sie die Steckdosenleiste einfach ab, wenn die Geräte nicht in Betrieb sind. Damit können Sie bis zu 10 % (ungefähr 200 000 W pro Jahr) Strom sparen. Auch im Standby-Modus verbrauchen diese Geräte noch viel Strom.

Recyceln

Immer mehr Regierungen in der EU beteiligen sich an Initiativen zum Recycling. So wird es auch für die Bürger einfacher, sich zu beteiligen. Lernen Sie neue und einfache Wege, wie Sie noch effizienter die Umwelt schonen können.

  • Bringen Sie Altglas zum Glascontainer und trennen Sie Papier und Pappe, Kunststoffe und Dosen vom restlichen Abfall. Das Recyceln einer Aluminiumdose spart 90% der Energie, die benötigt wird, um eine neue zu produzieren - 9 kg CO2-Emissionen pro Kilogramm Aluminium! Bei 1 kg recycelter Kunststoffe beträgt die Ersparnis 1,5 kg CO2, bei 1 kg recycelten Glases sind es 300 g CO2. Indem 1 kg Papier recycelt wird, statt es zu entsorgen, werden 900 g CO2-Emissionen sowie Methanemissionen eingespart.
  • Vermeiden Sie unnötigen Abfall. Die meisten Produkte, die wir kaufen, verursachen auf irgendeine Weise Treibhausgasemissionen, z. B. bei der Herstellung und beim Vertrieb. Wenn man seine Pausenbrote in einem wieder verwendbaren Behälter statt in einem Einwegbehälter mitnimmt, wird die Energie eingespart, die zur Herstellung neuer Behälter benötigt wird.
  • Verwenden Sie Ihre wieder verwendbare Einkaufstaschen. Beim Einkauf kann Energie gespart und Abfall vermieden werden, wenn eine wieder verwendbare Tasche benutzt wird, statt sich in jedem Geschäft einen Einwegbeutel geben zu lassen. Abfall lässt nicht nur CO2 und Methan in die Atmosphäre gelangen, sondern kann auch Luft, Grundwasser und Boden verschmutzen.

Die Produktion einer 1,5 Liter Flasche verbraucht weniger Energie als die Herstellung von drei 0,5 Liter Flaschen.

  • Benutzen Sie Nachfüllpackungen. Indem Sie sich für Produkte mit möglichst wenig Verpackung entscheiden und, wenn möglich, Nachfüllpackungen kaufen, können Sie ebenfalls zur Verringerung der Abfallproduktion und des Energieverbrauchs beitragen!
  • Kaufen Sie intelligent ein: Eine Flasche mit 1,5 Liter Inhalt erfordert weniger Energie und produziert weniger Müll als drei Flaschen von je 0,5 Liter.
  • Buy intelligently: one bottle of 1.5l requires less energy and produces less waste than three bottles of 0.5l.
  • Recyceln Sie organische Abfälle Landfills account for around 3% of the EU's greenhouse gas emissions through the methane released by decomposing bio-degradable waste. By recycling organic waste or composting it if you have a garden, you can help eliminate this problem! Just make sure that you compost it properly, so it decomposes with sufficient oxygen, otherwise your compost will cause methane emissions and smell foul.
  • Print less!- Mülldeponien verursachen rund 3% der Treibhausgasemissionen der EU - durch das Methan, das bei der Zersetzung biologisch abbaubarer Abfälle freigesetzt wird. Indem Sie organische Abfälle recyceln oder kompostieren, wenn Sie einen Garten haben, können Sie zur Vermeidung dieses Problems beitragen! Achten Sie aber auf eine sachgemäße Kompostierung, damit bei der Zersetzung genügend Sauerstoff zugeführt wird, denn sonst erzeugt Ihr Kompost Methanemissionen und faulen Gestank
  • Kaufen Sie einen „wiederverwendbaren“ Weihnachtsbaum!
    Kaufen Sie einen Weihnachtsbaum mit Wurzeln und gießen Sie ihn regelmäßig. Nach den Festtagen können Sie ihn dann im Garten einpflanzen. Wenn Sie einen geschlagenen Baum kaufen, lassen Sie ihn von Ihrer Gemeinde zur Entsorgung abholen.
  • Verzichten Sie auf Papiertücher!
    Wenn Sie etwas verschüttet haben, ist ein Wischlappen oder Schwamm viel besser geeignet – warum also Papier verschwenden. Weniger Abfall, den Bäumen zuliebe!
  • Verzichten Sie auf Plastik- oder Papiertüten!
    Die von Ihnen für ein paar Minuten benutzten Plastiktüten können die Umwelt zwischen 15 und 1 000 Jahre lang belasten. Holen Sie sich nicht jedesmal, wenn Sie einkaufen, eine neue Plastiktüte. Nehmen Sie lieber eine wiederverwendbare Tüte oder einen Baumwollbeutel und verzichten Sie auf Plastik- oder Papiertüten.
  • Werfen Sie nichts achtlos weg!
    Abfall gehört weder auf die Straße noch in die Natur und ganz bestimmt nicht in den Gully. Sonst kann er nämlich in Wasseraufbereitungsanlagen gelangen und den Entgiftungsprozess übermäßig belasten. Benutzen Sie lieber die städtischen Abfallkörbe, denn dafür sind sie da.
  • Sie brauchen eine neue Brille?
    In Europa und Nordamerika werden jährlich rund 10 Millionen Brillen ausrangiert, die noch brauchbar sind. Damit kann man vielen Menschen in Entwicklungsländern zu einer Brille verhelfen. Die meisten Optiker fungieren heute als Sammelstellen für alte Brillen. Spenden Sie also Ihre Brille und geben Sie damit Menschen neuen Lebensmut.
  • Lassen Sie nach einem Wechsel Ihrer Autobatterie die Altbatterie entsorgen.
    Fragen Sie Ihre Gemeindeverwaltung, sie kann Ihnen Rücknahmestellen oder Kfz-Werkstätten empfehlen. Dort werden Altbatterien gesammelt und dem Recycling sowie einer fachgerechten Entsorgung zugeführt.
  • Spenden Sie Ihre alten Kleider einer karitativen Organisation oder geben Sie sie in die Altkleidersammlung.
    So bekommen Ihre Altkleider ein zweites Leben, entweder als Second-Hand-Kleidung oder, geschreddert und recycelt, als Rohstoff für Textilien und Verpackungen. Dadurch werden kostbare Energie und knappe natürliche Ressourcen gespart.
  • Entsorgen Sie mit Verstand!
    Bringen Sie Ihren Elektronik-Abfall zu einer lokalen Sammelstelle oder geben Sie ihn bei Ihrem Händler ab, damit er aufbereitet oder korrekt entsorgt wird. Elektro- und Elektronik-Altgeräte enthalten viele Giftstoffe. Seit Mitte 2005 sind alle europäischen Mitgliedstaaten verpflichtet, Rücknahmesysteme für diese Abfallart einzurichten.
  • Drucken Sie weniger Seiten aus!
    Ermutigen Sie Ihre Kollegen im Büro, auch die Rückseite von Papier zu verwenden und E-Mails und Anlagen zu archivieren, damit weniger ausgedruckt wird. Sie können auch ein papierloses Büro einführen. Einigen Studien zufolge steigt der Verbrauch von Büropapier jährlich um 20 %, und die Internettechnologie führt dazu, dass noch mehr Dokumente ausgedruckt werden. Durchschnittlich verbraucht jeder Arbeitnehmer etwa 50 DIN-A4-Blätter pro Tag. Geht's nicht ohne Ausdruck?
  • Papier können Sie wiederverwenden!
    Nehmen Sie für Skizzen und Entwürfe statt eines neuen Blatts Papier ein bereits benutztes Blatt und beschreiben Sie die Rückseite. Verwenden Sie Recyclingpapier. Denken Sie daran: im Vergleich zu neuem Papier rettet jede Tonne Recyclingpapier 17 Bäume.

Zu Fuß gehen

Zu Fuß gehen ist nicht nur gut für Ihre Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. Wenn Sie auf ein Transportmittel nicht verzichten können, so haben Sie dennoch Möglichkeiten, CO2-Emissionen einzusparen.

  • Probieren Sie doch einmal eine der folgenden Alternativen aus, um zur Arbeit zu kommen: Radfahren, Laufen, einen Car-Pool bilden, öffentliche Verkehrsmittel benutzen, Telearbeit. Im Durchschnitt werden mit jedem Liter Kraftstoff, der in einem Automotor verbrannt wird, mehr als 2,5 kg CO2 freigesetzt.
  • Versuchen Sie, kurze Autofahrten zu vermeiden, da Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen ungleich höher sind, wenn der Motor noch kalt ist. Untersuchungen haben ergeben, dass eine von zwei Autofahrten in der Stadt für eine Strecke von weniger als drei Kilometern unternommen wird - eine Entfernung, die problemlos per Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden kann.
  • Versuchen Sie, Ihr Auto mit der Hand oder mit einem Hochdruckreiniger zu waschen, statt eine Waschanlage zu benutzen. Autowaschanlagen verbrauchen mehr Strom und Wasser als die althergebrachte Methode.
  • Berücksichtigen Sie bei der Anschaffung eines neuen Autos dessen Kraftstoffverbrauch. Laut europäischer Gesetzgebung müssen Autohersteller Angaben über CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch von Neuwagen in Präsentationsräumen und in der Werbung ausweisen.
„Ein Auto, das nur 5 Liter auf 100 Kilometern verbraucht, kann bis zu 750 kg CO2-Emissionen pro Jahr einsparen.”
  • Vermeiden Sie Ihren Wagen im Stillstand aufzuwärmen. Die Kraftstoffmenge, die beim Warmlaufen verbraucht wird, ist größer als die Menge, die Sie einsparen, wenn Sie Ihre Fahrt mit kaltem Motor beginnen.
  • Achten Sie auf korrekten Reifendruck: wenn der Druck um 0,5 bar zu niedrig ist, verbraucht Ihr Auto 2,5% mehr Kraftstoff und setzt dadurch 2,5% mehr CO2 frei.
  • Verwenden Sie nach Möglichkeit Motoröl mit niedriger Viskosität. Es schmiert die bewegenden Teile des Motors besser als normale Öle und verringert dadurch die Reibung. Die besten Öle können Kraftstoffverbrauch und CO2-Emission um mehr als 2,5% reduzieren.
  • Lassen Sie keinen ungebrauchten Dachgepäckträger auf Ihrem Auto Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen werden durch Luftwiderstand und zusätzliches Gewicht um bis zu 10% erhöht.
  • Rasen Sie nicht - dann verbrauchen Sie weniger Kraftstoff und setzen weniger CO2 frei. Schneller zu fahren als 120 km/h, erhöht den Kraftstoffverbrauch um 30% gegenüber einer Geschwindigkeit von 80 km/h. Der 4., 5. und 6. Gang sind hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs am wirtschaftlichsten.
  • Schon etwas von Eco-Driving gehört? So lässt sich der Kraftstoffverbrauch um 5% senken. Setzen Sie Ihr Auto in Bewegung, ohne Gas zu geben, schalten Sie so früh wie möglich in höhere Gänge, achten Sie auf stetige Drehzahl und fahren Sie vorausschauend.
„Ein Hin- und Rückflug Berlin - Budapest verursacht 200-250 kg CO2-Emissionen pro Person.”
  • Setzen Sie die Klimaanlage sparsam ein! Diese erhöt den Krafstoffverbrauch und die CO2-Emissionen um 5%. Sollte es sehr heiß sein, fahren Sie einige Minuten mit geöffneten Fenstern, schließen Sie dann die Fenster, und schalten Sie die Klimaanlage ein. So sparen Sie den Kraftstoff, der benötigt wird, um die Grundtemperatur zu senken.
  • Nutzen Sie die Bahn! Eine Person, die alleine mit dem Auto unterwegs ist, produziert drei Mal mehr CO2-Emissionen pro Kilometer, als wenn sie mit dem Zug fahren würde.
  • Erforschen Sie Alternativen zum Flugzeug. Fliegen ist die weltweit am schnellsten zunehmende Quelle von CO2-Emissionen. Wenn Sie fliegen, ziehen Sie die Möglichkeit in Betracht, Ihre Kohlenstoffemissionen "auszugleichen". Es gibt Organisationen, die die von Ihnen verursachten Emissionen ausrechnen und Geld investieren in erneuerbaren Energien.
  • Ein Fahrrad erzeugt keine Treibhausgase und trägt nicht zur Luftverschmutzung bei und ist daher der umweltfreundlichste Verkehrsträger
  • Wollen Sie verreisen?
    Wenn Sie nicht mit Zug oder Bus, sondern mit dem Auto zu Ihrem Reiseziel fahren, sollten Sie wann immer möglich andere Leute mitnehmen, die sonst vielleicht im eigenen Auto fahren würden – und schon ist wieder ein Auto weniger auf der Straße.
  • Entscheiden Sie sich für umweltbewusstes Reisen.
    Entwicklungsländer ziehen oft nur geringen finanziellen Nutzen aus den Touristen, die ihr Land besuchen. Nur ca. 30 % des Geldes, das Touristen im Urlaub ausgeben, bleibt im Gastland. In manchen Ländern wird für Ökotourismus geworben. Nachhaltige Reiseziele finden Sie im EU-Katalog unter www.eco-label.com
  • Sie planen eine längere Reise? Treffen Sie eine vernünftige Wahl.
    Ein Neuwagen erzeugt durchschnittlich 160 g/km CO2-Äquivalent pro Fahrgast, ein Flugzeug 100 - 250 g/km, ein Bus 40 - 80 g/km und ein Zug 40 - 160 g/km. Wenn Sie mit dem Auto fahren, nehmen Sie möglichst viele Fahrgäste mit, da so die CO2-Emissionen pro Person reduziert werden.
  • Reisen Sie verantwortungsvoll!
    Steigen Sie nur für Entfernungen von mehr als 700 km in ein Flugzeug und nehmen Sie ansonsten den Zug. Der CO2-Ausstoß während eines Transatlantikflugs beträgt fast die Hälfte dessen, was eine Person während eines ganzen Jahres im Durchschnitt erzeugt, einschließlich der CO2-Emissionen durch Beleuchtung, Heizung und Autofahren!

Wählen Sie umweltfreundlichere Produkte und Dienstleistungen

Achten Sie auf Waren, die mit dem Blumenlogo des europäischen Umweltzeichens versehen sind.

Es steht für herausragende Umweltschutzleistungen und wurde bisher für Hunderte von umweltfreundlichen Produkten und Dienstleistungen aus 25 Produktgruppen wie Leuchtmittel, Waschmittel, Computer und eine Reihe von Haushaltsgeräten vergeben.

Weitere Informationen darüber, wo Sie die „Europäische Ökoblume“ finden, erhalten Sie unter http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_de.htm.

Gehen Sie sparsam mit Wasser um

  • Tauschen Sie Ihren veralteten Computerbildschirm im Büro aus. Kaufen Sie einen energiesparenderen LCD-Bildschirm. Bei einer Nutzung von bis zu acht Stunden am Tag können Sie innerhalb eines Jahres bis zu 100 000 W sparen.
  • Schalten Sie Ihren Computer ab, wenn Sie für längere Besprechungen oder Mittagspausen das Büro verlassen. Dadurch können Sie bis zu 20 % Ihres täglichen Stromverbrauchs einsparen. Selbst wenn Sie nicht selbst die Stromrechnung bezahlen, denken Sie dabei an die Umwelt.
  • Wenn Sie einen neuen Kopierer benötigen, kaufen Sie ein Gerät, das Papier beidseitig bedrucken. kann. Wenn Sie zum Kopieren in Copy-Shops gehen, bitten Sie um die Einstellung für beidseitigen Druck. Auf diese Weise sparen Sie Energie, die bei der Papierherstellung aufgewandt wird.
  • Bevor Sie ein Dokument oder eine E-Mail ausdrucken, überlegen Sie, ob ein Ausdruck wirklich nötig ist. Jeder Europäer verbraucht rund 20 kg Papier im Monat!
  • Wie oft blättern Sie Ihre Familienalben durch?
    Anstatt alle Ihre digitalen Fotos auszudrucken, sollten Sie sie auf Ihrem Computer archivieren und Ihren Lieben per E-Mail zu übermitteln.
  • Bezahlen Sie Ihre Rechnungen online.
    So sparen Sie Papier und die Energie, die für die Übermittlung von Papierrechnungen benötigt wird.
  • Versehen Sie Ihre E-Mails mit einer anregenden Signatur.
    AEin kurzer Satz wie „Bitte schonen Sie unsere Erde und drucken Sie diese E-Mail nur aus, wenn es notwendig ist.“ verbreitet die Botschaft und trägt dazu bei, unsere Bäume zu retten!

Gehen Sie sparsam mit Wasser um

  • Süßwasser ist knapp!
    Rund 97,5 % der Wasserreserven auf der Erde sind Salzwasser, nur 2,5 % Süßwasser. Davon sind über zwei Drittel in den Gletschern und Polkappen gebunden. Bei dem restlichen nicht-gefrorenen Süßwasser handelt es sich hauptsächlich um Grundwasser, von dem sich nur ein kleiner Teil in Flüssen, Seen oder in der Luft befindet. Wasser ist eine kostbare Ressource, die verantwortungsvoll genutzt und nicht verschwendet werden sollte!
  • Durch einen tropfenden Wasserhahn wird bis zu einem Liter Wasser pro Stunde verschwendet.
    In einer Woche könnte man damit eine Badewanne füllen. Trinkwasser ist kostbar. Gehen Sie sparsam damit um!
  • Durch eine undichte Toilettenspülung gehen bis zu 200 Liter Wasser pro Tag verloren.
    Dies entspricht 50 Spülungen. Überprüfen Sie Ihre Toilette auf undichte Stellen.
  • Es mag selbstverständlich klingen, doch wer beim Wäschewaschen Wasser sparen will, sollte nicht so häufig waschen! Schalten Sie Ihre Waschmaschine erst ein, wenn sie voll beladen ist, und prüfen Sie, ob die Wäsche wirklich schmutzig ist. Nicht jedes Wäschestück muss nach einmaligem Tragen gewaschen werden.
  • Bewässern Sie Ihren Garten am späten Abend oder frühen Morgen.
    In diesen kühleren Stunden verdunstet weniger Wasser, und die Pflanzen können mehr Wasser aufnehmen.
  • Lassen Sie Ihren Rasen etwas länger wachsen, dann braucht er weniger Wasser.
    Höheres Gras hat tiefere Wurzeln und beschattet den Boden, sodass weniger Feuchtigkeit verloren geht.
  • Benutzen Sie eine Thermosflasche, um Energie zu sparen.
    Wenn Sie für ein Heißgetränk Wasser kochen, versuchen Sie, nur die benötigte Menge zu erhitzen, oder gießen Sie den Rest in eine Thermosflasche, damit das Wasser für die nächste Tasse heiß bleibt.
  • Lassen Sie Ihren Warmwasserboiler einmal pro Jahr überprüfen.
    So können Sie sichergehen, dass keine giftigen Abgase entstehen oder zu viel Energie verbraucht wird. Tauschen Sie ihn alle 15 Jahre aus, damit Sie von den technologischen Fortschritten profitieren, dank derer neue Warmwasserboiler immer energiesparender werden.

Ändern Sie Ihre Essgewohnheiten

  • Essen Sie saisonale Lebensmittel aus heimischem Anbau. Das ist besser für die Umwelt, da für Produkte, die in künstlichen Ökosystemen oder in Treibhäusern angebaut werden, enorme Energiemengen zur Aufrechterhaltung der richtigen Temperaturen benötigt werden. Wenn die Waren außerdem per Flugzeug von einem Ende der Welt zum anderen transportiert werden, entstehen etwa 1.700 Mal mehr CO2-Emissionen als bei einem Lkw-Transport über 50 km.
  • Essen Sie Gemüse! Fleischproduktion ist sowohl CO2- als auch methanintensiv und erfordert große Mengen Wasser. Wiederkäuer wie Rinder, Schafe und Ziegen erzeugen aufgrund der Art und Weise, wie ihr Verdauungsapparat Nahrung verarbeitet, große Mengen an Methan.
  • Waschen Sie Ihr Obst und Gemüse in einer Schüssel mit Wasser anstatt unter laufendem Wasser. Bereits dadurch sparen Sie Wasser und sogar noch mehr, wenn Sie mit dem übrigen Wasser ihre Zimmerpflanzen gießen.
  • Genießen Sie Rindfleisch – aber in Maßen.
    Bei der Rindfleischproduktion wird etwa die dreifache Menge an Treibhausgasen erzeugt als bei der Geflügel- oder Schweineproduktion.
  • Verschwenden Sie keine Lebensmittel.
    Kaufen Sie nur, was Sie wirklich brauchen, und verwerten Sie Reste. Auf diese Weise können Sie Abfälle reduzieren und verhindern außerdem Emissionen durch die Mehrproduktion von Lebensmitteln.

Nehmen Sie kleine Veränderungen an Ihrer täglichen Routine vor

  • Vergewissern Sie sich beim Kauf von Gartenmöbeln und anderen Holzprodukten, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und einem nachhaltig geführten Betrieb stammt. Produkte, die mit dem FSC- oder PEFC-Siegel versehen sind, erfüllen diese Anforderungen. Nicht-nachhaltige forstwirtschaftliche Praktiken tragen zur Abholzung bei, die für rund 20 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist. In der Regel werden die Wälder dabei abgebrannt, was einerseits CO2-Emissionen verursacht, und andererseits dazu führt, dass diese Wälder kein CO2 mehr absorbieren können.
  • Pflanzen Sie einen Baum. Ein Baum durchschnittlicher Größe nimmt etwa 6 kg CO2 pro Jahr auf, also im Laufe von 40 Jahren ca. 250 kg CO2.

Nicht-nachhaltige forstwirtschaftliche Praktiken tragen zur Abholzung bei, die für rund 20 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich ist.

  • Kompostieren Sie!
    Starten Sie ein Kompostierungsprogramm, indem Sie Ihre Nachbarn sowie auch Schulen in Ihrer Nähe dazu aufrufen, organischen Abfall zu kompostieren. Der daraus entstehende Naturdünger erhöht die Speicherfähigkeit des Bodens für Wasser und Luft.
  • Bekommen Sie unerwünschte Post und Werbesendungen?
    Um Ihren Namen von der Adressenliste streichen zu lassen, reicht es, einen Brief, eine Karte oder E-Mail zu schicken oder ein Kästchen auf einem Formular anzukreuzen. So können Sie jedes Jahr viele Bäume retten und eine Menge Wasser sparen. Sie können auch einen Aufkleber mit „Bitte keine Werbung“ an Ihrem Briefkasten anbringen. Um Ihren Namen von der Adressenliste streichen zu lassen, reicht es, einen Brief, eine Karte oder E-Mail zu schicken oder ein Kästchen auf einem Formular anzukreuzen. So können Sie jedes Jahr viele Bäume retten und eine Menge Wasser sparen. Sie können auch einen Aufkleber mit „Bitte keine Werbung“ an Ihrem Briefkasten anbringen.
  • Wählen Sie nicht-toxische elektronische Geräte
    Viele elektronische Produkte enthalten gefährliche giftige Chemikalien, die nach der Entsorgung die Umwelt schädigen. Vor dem Kauf eines neuen Elektronikgeräts sollten Sie sich darüber informieren, welche Unternehmen nicht-toxische Produkte anbieten. Besuchen Sie dazu folgende EU-Webseite: http://www.eco-label.com
  • Kaufen Sie in großen Mengen ein.
    Schlagen Sie an Ihrem Arbeitsplatz vor, Kaffee, Zucker, Kaffeesahne und Tee nicht mehr einzeln, sondern in Großpackungen zu kaufen. So entstehen weniger Abfall und Kosten.
  • Wenden Sie sich an einen Spielzeugverleih. Wenn es in Ihrer Nähe keinen gibt, gründen Sie selbst einen!
    Anstatt neues Spielzeug zu kaufen, können Sie mit Ihren Freunden einen Spielzeugverleih gründen und Spielzeug austauschen. Den Kindern wird die Vielfalt an Spielsachen Freude bereiten, und da diese von mehr als nur einem Kind benutzt werden, wird die Umweltbelastung verringert.

Erfahren Sie mehr über den Klimawandel

Sie können Ihr Wissen über den Klimawandel testen und unter der Rubrik „Interessante Themen“ dieser Webseite sowie auf der Webseite der Generaldirektion für Klimapolitik mehr über den Klimawandel erfahren.

Letzte Aktualisierung: 18/06/2014 | Seitenanfang