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Emissionen im Rahmen des EHS gingen 2011 trotz zunehmenden Wirtschaftsaufschwungs um mehr als 2 % zurück

15/05/2012

Didcot Power Station in Oxfordshire, England © iStockphoto

Laut Informationen aus den Mitgliedstaaten sind die Emissionen von Treibhausgasen aus Industrieanlagen, die unter das EU-Emissionshandelssystem (EU-EHS) fallen, im letzten Jahr um mehr als 2 % zurückgegangen.

Trotz des Wachstums der europäischen Wirtschaft sind die geprüften Treibhausgasemissionen dieser Anlagen im letzten Jahr auf 1,889 Milliarden Tonnen CO2-Äquivalent, also um mehr als 2 % gegenüber dem Wert von 2010, zurückgegangen.

Kommissarin Connie Hedegaard sagte zu diesen Daten: „Emissionen im Rahmen des EHS gingen 2011 trotz zunehmenden Wirtschaftsaufschwungs um mehr als 2 % zurück. Dieses gute Ergebnis zeigt, dass das EHS ein kostengünstiger Weg zur Emissionsminderung ist. Ebenso wird dabei deutlich, weshalb das EHS die entscheidenden Impulse für ein CO2-armes Wachstum in Europa gibt. Es gibt aber immer noch einen ständig steigenden Vorrat an ungenutzten CO2-Zertifikaten. Deshalb prüft die Kommission jetzt, wie im letzten Monat angekündigt, den Zeitplan der Versteigerungen für die Phase 3, um die Zahl der Zertifikate zu reduzieren, die in den ersten Jahren dieser Phase 3 versteigert werden sollen.“



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Letzte Aktualisierung: 12/06/2012 | Seitenanfang