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„Territoriale Zusammenarbeit ist ein Grundpfeiler der europäischen Integration“

(22-04-2013)

„Territoriale Zusammenarbeit ist ein Grundpfeiler der europäischen Integration“

Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik, hielt heute die Grundsatzrede auf der vom 22. bis 23. April stattfindenden 2. Jahrestagung der Programme der Europäischen territorialen Zusammenarbeit (ETZ). Der Kommissar lobte den echten Mehrwert der Politik der territorialen Zusammenarbeit für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen und erinnerte das Publikum daran, dass es nicht zu spät sei, sich für eine angemessene Finanzierung des nächsten Programmzeitraums 2014-2020 einzusetzen.

Kommissar Hahn erklärte: „Die territoriale Zusammenarbeit ist eine Erfolgsgeschichte. Sie ist ein Vorbild, das hervorragende Ergebnisse erzielt, und ein Grundpfeiler der europäischen Integration. Sie ist ein unerlässlicher Bestandteil der Regionalpolitik, kein luxuriöses Beiwerk. Wie es momentan aussieht, ist im mehrjährigen Finanzrahmen, der das EU-Budget für den Zeitraum 2014-2020 festlegt, jedoch ein deutlich geringerer Anteil für die Europäische territoriale Zusammenarbeit vorgesehen, als von der Europäischen Kommission vorgeschlagen. Noch gibt es Hoffnung, dass das Budget im Rahmen der laufenden Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament erhöht werden könnte.“

Dies ist die erste Tagung bei der alle ETZ-Programme zusammenkamen. Über 300 Teilnehmer diskutierten die Umsetzung der aktuellen Programme, sprachen aber auch die Fragen des zukünftigen Programmzeitraums 2014-2020 an.

Dazu gehört die verbesserte Integration der makroregionalen Strategien sowie der Strategien für die Meeresbecken im Rahmen der Partnerschaftsvereinbarungen und zukünftigen Programme.

 

Weitere Informationen zur Europäischen territorialen Zusammenarbeit