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Kommission genehmigt Co-Investition in Höhe von 274 Mio. EUR in die bulgarische Struma-Autobahn

(26-02-2013)

Kommission genehmigt Co-Investition in Höhe von 274 Mio. EUR in die bulgarische Struma-Autobahn

Die Europäische Kommission hat die Summe von 274 Mio. EUR aus dem Kohäsionsfonds der EU für die Struma-Autobahn, ein Infrastrukturgroßprojekt in der Region Yugozapaden in Südwestbulgarien, genehmigt. Neben der schnelleren und sichereren transeuropäischen Verbindung für Autofahrer und Transportunternehmen in der EU, werden voraussichtlich 600 000 Anwohner von kürzeren Fahrtzeiten, besseren Umweltbedingungen und einer besseren Anbindung, welche die Attraktivität ihrer Region für Unternehmen und Investitionen steigern werden, profitieren.

Der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn erklärte: „Durch dieses Projekt wird die Region wettbewerbsfähiger und für Investoren attraktiver. Es schafft nicht nur die richtigen Voraussetzungen für Wachstum und Beschäftigung, sondern macht auch die Infrastruktur für die bulgarischen Bürgerinnen und Bürger und den gesamten Binnenmarkt sicherer und nachhaltiger.“

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