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Vertrauen in gespalteten Gemeinschaften aufbauen: Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik, eröffnet Veranstaltung zur Weitergabe von Erfahrungen mit dem PEACE-Programm der EU

(31-01-2013)

Vertrauen in gespalteten Gemeinschaften aufbauen: Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik, eröffnet Veranstaltung zur Weitergabe von Erfahrungen mit dem PEACE-Programm der EU

Auszüge aus seiner Rede:

„Friede hätte in Nordirland ohne die unermüdliche und oft mit persönlichem Risiko verbundene Arbeit der engagierten Menschen in beiden Gemeinschaften niemals Wurzeln schlagen können.“

„Die Europäische Union entstand aus dem festen Willen, Krieg durch Stabilität und Wohlstand zu ersetzen. Deshalb ist es nur natürlich, dass die EU den Friedensprozess in Nordirland und den irischen Grenzregionen finanziell und anderweitig unterstützt.“

„Einige wird es vielleicht überraschen, zu erfahren, dass das PEACE-Programm tatsächlich aus den Strukturfonds finanziert wird. Dafür gibt es aber eigentlich keinen Grund. Die heutige Regionalpolitik ist ein Instrument, um die ehrgeizigen Ziele der EU – zur Schaffung von Beschäftigung, Wachstum und, ja, Frieden beizutragen –umzusetzen.“

„Ungeachtet der letztendlichen Ergebnisse der Haushaltsverhandlungen steht fest, dass die gemeinschafts- und grenzüberschreitende Arbeit mit der Unterstützung der zur Verfügung stehenden EU-Mittel fortgeführt werden sollte.“

„Es ist ein Tribut an diejenigen, die am PEACE-Programm gearbeitet haben, dass weltweit bereits Interesse an seinen Errungenschaften bekundet wird: in Russland, Palästina, auf dem Balkan, in Kolumbien und Südkorea. Darauf können wir stolz sein.“

Die vollständige Rede finden Sie hier