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Kommissar Johannes Hahn signalisiert enorme Fortschritte bei der Nutzung der Strukturfonds in Griechenland, ruft jedoch zu weiteren Anstrengungen auf

(23-01-2013)

Kommissar Johannes Hahn signalisiert enorme Fortschritte bei der Nutzung der Strukturfonds in Griechenland, ruft jedoch zu weiteren Anstrengungen auf

Heute trafen sich Kommissar Johannes Hahn und Kostis Hatzidakis, der griechische Minister für Wirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit, Infrastruktur und Verkehr in Brüssel, um zu besprechen, wie die EU-Strukturfonds zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft  besser genutzt werden können.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach dem Treffen erklärte Kommissar Hahn: „Ich bin tief beeindruckt, dass Griechenland es geschafft hat, Zahlungsaufforderungen in Höhe von bis zu 3,2 Mrd. EUR einzureichen. Dies sind 87 % des in der Vereinbarung für letztes Jahr gesetzten Ziels. Dies ist ein großartiger Erfolg, den ich sehr begrüße.“

Minister Hatzidakis fügte hinzu: „Wir werden in unseren Anstrengungen nicht nachlassen. Wir sind uns bewusst, dass der Zweck der ganzen Übung ist, das gesetzte Ziel zu erreichen. Bei den Prioritätsprojekten arbeiten wir Tag und Nacht am Erreichen der mit der Europäischen Kommission vereinbarten Ziele.“

Nächsten Monat reist Kommissar Hahn auf den Peloponnes und nach Westgriechenland. Dies ist die nächste Station seiner „Tour“ durch alle 13 griechischen Regionen, die sicherstellen soll, dass die Finanzmittel der Regionalpolitik – die wichtigste Quelle für öffentliche Investitionen in Griechenland – effektiver ausgegeben werden.

Hier finden Sie die Pressemitteilung (in Englisch).

Die gemeinsame Presseerklärung von Kommissar Hahn und Minister Hatzidakis finden Sie hier.