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Kommissar Hahn trifft acht Europaabgeordnete aus Regionen in äußerster Randlage

(05-12-2012)

Kommissar Hahn trifft acht Europaabgeordnete aus Regionen in äußerster Randlage

Am 4. Dezember traf Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, acht Mitglieder des Europäischen Parlaments aus Regionen in äußerster Randlage. Bei dieser Konferenz der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus den Regionen in äußerster Randlage diskutierten die Abgeordneten mit dem Kommissar über den aktuellen Stand der laufenden Verhandlungen bezüglich der EU-Regionalpolitik im Planungszeitraum 2014-2010. Insbesondere wurden die spezifischen Regelungen für die Regionen in äußerster Randlage thematisiert, die von der Kommission im Juni 2012 vorgesehen wurden. Der Prozess der Statusänderung von Mayotte in eine Region in äußerster Randlage im Jahre 2014 wurde ebenfalls diskutiert.

Kommissar Hahn betonte, dass die Modernisierung und Diversifizierung der Wirtschaft in den Regionen in äußerster Randlage wesentliche Aspekte seien, um eigenständiger zu werden und mehr Wachstum und Arbeitsplätze gemäß der Strategie Europa 2020 schaffen zu können. Zur Verfolgung dieses Ziels ermutigte der Kommissar die Europaabgeordneten dazu, mit der Kommission sowie den nationalen und regionalen Behörden zusammenzuarbeiten, um die nächste Generation von Programmen für die Regionen in äußerster Randlage vorzubereiten.