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Kommissar diskutiert über EU-Regionalpolitik in Mittelgriechenland

(07-02-2014)

Kommissar diskutiert über EU-Regionalpolitik in Mittelgriechenland

Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, war heute zu Besuch in Mittelgriechenland, um dort mit dem Gouverneur der Region, Klearxos Pergantas, Bürgermeistern und Interessenvertretern der Region zu besprechen, wie Mittelgriechenland am besten von der neuen Kohäsionspolitik für die Jahre 2014-2020 profitieren kann, wobei der Schwerpunkt besonders auf innovativem Unternehmertum und Industrieparks als Motoren des regionalen Wachstums liegt. Mittelgriechenland ist bisher die 9. von 13 griechischen Regionen, die der Kommissar besucht.

Im Gespräch mit regionalen Interessenvertretern und Bürgermeistern antwortete der Kommissar auf Bedenken und Fragen zum Thema Bürokratie – sowohl vonseiten der EU selbst als auch im Hinblick auf die Hindernisse, denen sich KMU gegenübersehen: „Es muss unmissverständlich klar sein, wie wir zum Beispiel im Bereich KMU investieren. Das Wichtigste ist, dass Projekte einer Strategie folgen: Die Strategie, die Partnerschaftsvereinbarung, ist keine bürokratische Übung, die sich Brüssel ausgedacht hat, sondern soll der Region und den Mitgliedstaaten insgesamt helfen, eine klarere Vorstellung von der zukünftigen Planung und der Nutzung der begrenzten Mittel, die zur Verfügung stehen, zu gewinnen.“

Darüber hinaus besuchte der Kommissar den von der EU kofinanzierten Flaschenhersteller PET of Continental Greece.