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EU-Strategie für die adriatischen und ionischen Länder: eine neue Chance, Europas Länder näher zusammenzubringen

(06-02-2014)

EU-Strategie für die adriatischen und ionischen Länder: eine neue Chance, Europas Länder näher zusammenzubringen

Johannes Hahn, Kommissar für Regionalpolitik, und Maria Damanaki, Kommissarin für Fischerei, sprachen heute in Athen vor der Konferenz der Interessenvertreter zur EU-Strategie für die adriatischen und ionischen Länder.

Mit der gemeinsam von der Europäischen Kommission und der griechischen Ratspräsidentschaft veranstalteten 2-tägigen Konferenz wird die offizielle Konsultation abgeschlossen und der Weg für Kommissar Hahn freigemacht, bis Juni die dritte makroregionale Strategie der EU zu erarbeiten. Die Strategie wird 8 Länder miteinbeziehen: Griechenland, Italien, Slowenien und Kroatien sowie die vier Nicht-EU-Länder Serbien, Montenegro, Albanien sowie Bosnien und Herzegowina.

Unter anderem erklärte Kommissar Hahn in seiner Rede:

- „Beginnen Sie mit pragmatischen, realistischen und messbaren gemeinsamen Zielen.Beweisen Sie sich selbst und der Öffentlichkeit, dass Sie großartige Ergebnisse erzielen können.Dann und nur dann sollten Sie den Umfang der Strategie ausweiten.“

- „Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass dieser neue Ansatz nur dann Früchte tragen kann, wenn die Makroregionen bereit sind, selbst das Steuer in die Hand zu nehmen, anstatt es sich auf dem Beifahrersitz bequem zu machen. Die Kommission bietet Förderung und Unterstützung, aber Sie müssen die Führung übernehmen.“

Zu Kommissar Hahns vollständiger Ansprache

Zu Kommissarin Damanakis vollständiger Ansprache