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Kommissar Hahn erklärt gegenüber Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu den Partnerschaftsvereinbarungen für 2014-2020: „Wir werden die Qualität nicht der Geschwindigkeit opfern“

(23-01-2014)

Kommissar Hahn erklärt gegenüber Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu den Partnerschaftsvereinbarungen für 2014-2020: „Wir werden die Qualität nicht der Geschwindigkeit opfern“

Der Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, sprach am 22. Januar vor Mitgliedern des Ausschusses für regionale Entwicklung des Europäischen Parlaments zum Stand der Dinge bei der Planung der neuen kohäsionspolitischen Programme für den Zeitraum 2014-2020.

Er unterstrich die Bedeutung dieser Dokumente, mit denen die Reform in die Praxis umgesetzt wird und die sicherstellen, dass sich die Investitionen auf die Hauptwachstumsbereiche konzentrieren.

Er betonte auch, dass sich aufgrund der Reform der Betrag, der durch die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen in die Wirtschaftsförderung fließt, im nächsten Programmplanungszeitraum von 70 auf 140 Mrd. EUR verdoppeln dürfte.Er erklärte: „Die bedeutendste Veränderung ist, dass sich die Projekte an den Strategien orientieren und nicht umgekehrt.Die Partnerschaftsvereinbarungen sind das Instrument, mit dem dies sichergestellt wird – wir werden die Qualität nicht der Geschwindigkeit opfern.“