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Makroregionale Strategien der EU entwickeln sich immer besser, erklärt Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, nach Annahme der Studie der Europäischen Union durch die Mitgliedstaaten

(22-10-2013)

Makroregionale Strategien der EU entwickeln sich immer besser, erklärt Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, nach Annahme der Studie der Europäischen Union durch die Mitgliedstaaten

Die beim Rat für Allgemeine Angelegenheiten in Luxemburg vertretenen nationalen Regierungen nahmen heute eine Evaluierung der Europäischen Kommission zu der Frage an, wie die Länder gemeinsame Probleme von Umweltverschmutzung, Kriminalität, fehlenden Verkehrsverbindungen bis zum Mangel an Wettbewerbsfähigkeit durch die sogenannten makroregionalen Strategien der EU angehen.

Die Studie wurde von Mitgliedstaaten angefordert, die heute nochmals ihre Unterstützung für den makroregionalen Ansatz und die bestehenden Strategien für den Donau- und den Ostseeraum bestätigten. Unter diesen beiden Strategien arbeiten 15 Mitgliedstaaten sowie mehreren Nachbarstaaten, die nicht Mitglied der EU sind, zusammen.

Der Kommissar für Regionalpolitik, Johannes Hahn, wurde von den nationalen EU-Regierungen bereits gebeten, nächstes Jahr einen Vorschlag für eine dritte makroregionale Strategie – für die adriatischen und ionischen Länder – vorzulegen.

Er erklärte: „Die heutige Debatte und die Schlussfolgerungen sind mehr als nur herzliche Worte der EU-Mitgliedstaaten. Ich finde es sehr ermutigend, wie sehr sie sich aktiv engagieren. Unsere Studie, die heute angenommen wurde, zeigt, dass sich der makroregionale Ansatz immer besser entwickelt. Die Strategien für den Donau- und den Ostseeraum liefern bereits konkrete Ergebnisse, obwohl sie noch relativ neu sind. Die Mitgliedstaaten, Regionen und Städte sehen zunehmend, dass diese enge Zusammenarbeit bei der Lösung gemeinsamer Probleme nicht nur hinsichtlich der Ergebnisse ein höchst effektiver Ansatz ist, sondern gerade in diesen Zeiten begrenzter Ressourcen auch ein sehr kosteneffektiver Weg.“

Die vollständige Erklärung finden Sie hier: MEMO/13/917