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Zustimmung zum Ansatz der Europäischen Kommission für ein innovationsgesteuertes, strategisches Wachstum

05/12/2012

Der EU-Kommissar für Regionalpolitik Johannes Hahn und die Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft Máire Geoghegan-Quinn erhielten heute einen Bericht der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Dieser unterstützt die wichtigsten Grundsätze hinter dem Ansatz der Kommission für die EU-Mittel im Planungszeitraum 2014-2020. Pier-Carlo Padoan, stellvertretender Generalsekretär und Chefvolkswirt der OECD, war in Brüssel, um den EU-Kommissaren den Bericht zu überreichen.

Der Bericht umfasst den Einsatz der Strategien für die so genannte „Intelligente Spezialisierung“, um bessere Politikansätze zu entwickeln und so ein innovationsorientiertes Wachstum in den EU-Regionen durch EU-Investitionen zu fördern. Bei der „Intelligenten Spezialisierung“ handelt es sich um einen strategischen Ansatz zur Wirtschaftsförderung, mit dem Forschung und Entwicklung zielgerichtet unterstützt werden. Sie wurde im Rahmen der Leitinitiative „Innovationsunion“ der Strategie Europa 2020 angekündigt. Ziel ist die Sicherstellung effizienterer Innovationsstrategien auf nationaler und regionaler Ebene, um die Wirkung der EU-Investitionen zu optimieren, wie etwa im Rahmen von Horizont 2020 und dem EU-Strukturfonds.

Weitere Informationen:

Informationsblatt zu Innovationsstrategien für intelligente Spezialisierung

„Smart Specialisation Strategies for Innovation-driven Growth“ (OECD-Bericht)