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„Eine Makroregion für die adriatischen und ionischen Länder würde enorme Vorteile bringen“

20/11/2012

Am 19. November traf der für Regionalpolitik zuständige Kommissar Johannes Hahn die Außenminister von acht Ländern der Region Adria-Ionisches Meer – Italien, Slowenien, Griechenland, Montenegro, Kroatien, Albanien, Serbien sowie Bosnien und Herzegowina –, um über eine engere Zusammenarbeit zu sprechen. Nach dem Treffen erklärte Kommissar Johannes Hahn: „Die Strategien für den Donau- und den Ostseeraum haben uns gelehrt, dass der makroregionale Ansatz enorme Vorteile bringen kann. Eine Makroregion für die adriatischen und ionischen Länder könnte zum Wohle aller Beteiligten der Zusammenarbeit und den Investitionen neue Impulse verleihen. Das heutige Treffen hat gezeigt, dass es in den beteiligten Ländern einen starken Willen gibt, diesen Ansatz weiter voranzutreiben – doch eine solche Strategie wird sehr anspruchsvoll sein, weshalb wir sichergehen wollen, dass bei allen Vorbereitungen die Verpflichtungen, die eine Makroregion mit sich bringen würde, nicht vergessen werden. Der politische Wille und die Bereitschaft, die notwendigen Ressourcen aufzubringen, sollten sich die Waage halten.“