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„Die EU-Regionalpolitik kann Island dabei helfen, in Zukunft Wachstum und Beschäftigung zu schaffen.“-Aktualisierte Version-

01/10/2012

Kommissar Johannes Hahn war letzte Woche in Island – einem der EU-Beitrittskandidaten. Er trafdort in Reykjavík verschiedene Minister und den Hauptverhandlungsführer des Landes und besuchte die Regionen Egilsstaðir und Húsavík.

Kommissar Hahn war in Island, um zu erklären, wie die EU-Regionalpolitik dem Land in Zukunft helfen könnte. „Island kann sich viele Regionen in ganz Europa ansehen, von Finnland bis Schweden, Schottland und Dänemark – sie alle nutzen EU-Strukturfonds, um ihre Stärken auszubauen. Die EU-Regionalpolitik hilft diesen zum Großteil ländlichen und oft abgelegenen Gebieten dabei, ihre spezifischen Herausforderungen anzugehen. In Projekten zur Förderung von Agrotourismus, der digitalen Wirtschaft, von Bildung und Ausbildung für junge Menschen und erneuerbaren Energien werden EU-Mittel zur Stärkung von Wachstum und Beschäftigung eingesetzt.“

Kommissar Hahn in Austurbru und am Mytvatn See

Kommissar Hahn in Husavik und im Nordosten Islands