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Hahn und Valcárcel: „Ein unzureichender Haushalt für 2014-2020 könnte die Erholung gefährden.“

26/09/2012

Kommissar Johannes Hahn traf am 25. September den Präsidenten des Ausschusses der Regionen, Ramón Luis Valcárcel Siso, um die neuesten Entwicklungen im Gesetzgebungsverfahren hinsichtlich der nächsten Phase der Strukturfonds (2014-2020) und die Aussichten der derzeitigen Verhandlungen zum mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) zu besprechen.

Im Anschluss an die Besprechung erklärte Kommissar Hahn im Hinblick auf die aktuellen Haushaltsverhandlungen. „Es geht hier darum, Arbeitsplätze zu schaffen, jungen Menschen eine Chance auf Beschäftigung zu geben, das Wachstum anzukurbeln und Europas Regionen wettbewerbsfähiger zu machen. Wir brauchen für Europa eine starke Regionalpolitik, da sie die wichtigste Stütze des Wachstums für Europas Regionen ist. Wer ernten möchte, muss zunächst säen. Genau dafür müssen sich die Mitgliedstaaten entscheiden. Sie können nicht einerseits darüber sprechen, den Haushalt einzufrieren, und auf der anderen Seite nach Maßnahmen zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung verlangen.“

Zum Thema Übergangsregionen fügte Kommissar Hahn hinzu: „Wir machen Politik für alle Regionen und die Übergangsregionen sind ein entscheidender Teil unserer Wachstumsstrategie.“