Navigationsleiste

„Wir handeln, wir kümmern uns“: Die EU bekundet Solidarität gegenüber der Region Emilia Romagna und gewährt eine Rekordfinanzhilfe von 670 Mio. EUR aus dem EU-Solidaritätsfonds

19/09/2012

Johannes Hahn, der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar, kündigte heute an, dass die Europäische Kommission nach den beiden schweren Erdbeben und hunderten von Nachbeben in der Region Emilia Romagna im Mai/Juni 2012, die auch die benachbarten Regionen Venetien und Lombardei erschüttert haben, eine Finanzhilfe von 670 Mio. EUR für Italien vorschlägt.

Johannes Hahn, der die Region Emilia Romagna im Juni besuchte, erklärte: „Wir müssen dieser hochproduktiven Region wieder auf die Füße helfen. Es ist der höchste Finanzhilfebetrag, den der Solidaritätsfonds der Europäischen Union seit seiner Einrichtung im Jahr 2002 je gewährt hat. Und ich denke, dass wir das Geld den italienischen Behörden Ende dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres überweisen können. Damit wird die Hilfe schneller als üblich geleistet, was unsere Entschlossenheit beweist, den tausenden Familien zu helfen, die von den Erdbeben betroffen waren. Diese Entscheidung macht deutlich, dass wir innerhalb Europas handeln und uns kümmern.“

Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen.