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Kommissar Hahn in Ungarn: der ungarische Abschnitt der Donau bleibt für Güterverkehr und touristischen Verkehr Schiffbar

29/06/2012

Am Nachmittag des 28. Juni setzte der für Regionalpolitik zuständige Kommissar Johannes Hahn seine Donaureise in Richtung Ungarn fort. Zunächst besichtigte er die zentrale Kläranlage Budapest und ihre Biogasanlage. Bei dieser Gelegenheit lobte er, dass Ungarn ein sehr aktiver Akteur in der EU-Donaustrategie in den Bereichen Wasserqualität und Risikomanagement sei und dass es großes Interesse zeige, die Situation des Donauraums im Energiebereich zu verbessern.

Nach einem kurzen Treffen mit Innenminister Karóly Kontrát besichtigte der Kommissar auch den Hafen von Mohács an der ungarisch-kroatischen Grenze, wo er mit Polizeibeamten sprach.

Zum Abschluss traf er sich mit dem Staatsminister für Infrastruktur, Pal Völner, und erörterte mit ihm das Thema Schiffbarkeit des ungarischen Abschnitts der Donau für den Güterverkehr und den touristischen Verkehr. Der Kommissar äußerte sich zufrieden, dass Ungarn die bestehende Instandhaltungsverpflichtung sehr ernst nimmt.

Treffen mit ungarischen Regierungsvertretern

Besichtigung des Projekts „zentrale Kläranlage Budapest“

Besichtigung des Hafens von Mohács

Erklärungen und Besuche von Kommissar Hahn