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Kommission setzt neue Prioritäten und Leistungsindikatoren für den Ostseeraum

23/03/2012

Die Europäische Kommission hat heute eine Mitteilung über die erste ihrer makroregionalen Strategien, die Strategie der Europäischen Union für den Ostseeraum, veröffentlicht. Darin beschreibt sie, wie sie die Zusammenarbeit der Teilnehmerstaaten intensivieren will.

Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, erklärte: „Die EU-Strategie für den Ostseeraum trägt Früchte. Gleichzeitig können wir aus dieser makroregionalen Strategie mit Vorreiterfunktion sehr viel für die Zukunft lernen. Die Kommission wurde von den Mitgliedstaaten um Empfehlungen ersucht, wie die Strategie noch wirksamer umgesetzt werden kann. Dieser Bitte kommt die Kommission heute mit der vorliegenden Mitteilung nach. Besonders freue ich mich darüber, dass sich die Teilnehmerstaaten klaren gemeinsamen Zielen in Form von Zielvorgaben und Indikatoren verschrieben haben – ich bin mir sicher, dass sich die künftigen Anstrengungen dadurch besser bündeln lassen.“

Ziel der Strategie ist es, die EU-Mittel wirksamer einzusetzen, um gemeinsame Ziele zu erreichen, beispielsweise eine bessere Wasserqualität in der gesamten Region. Die Zusammenarbeit soll auf drei neue Schwerpunkte ausgerichtet werden: „Rettung der Ostsee“, „Anbindung der Region“ und „Steigerung des Wohlstands“. Die Mitteilung enthält Ziele und Indikatoren zu jeder dieser Prioritäten. Außerdem legt sie dar, welche Aufgaben und Zuständigkeiten den einzelnen Beteiligten obliegen, damit die Strategie im Hinblick auf die Vorbereitung des Programmplanungszeitraums 2014-2020 gut aufgestellt ist.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.