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Wussten Sie, dass…

...in den letzten acht Jahren über 5000 KMU Nutzen aus Forschungsprojekten gezogen haben, über die ihnen die Universitäten und Forschungszentren der EU technologische Lösungen für ihre Probleme liefern? Diese Verbundforschungsprojekte warden zu mehr als 60 % von der EU finanziert. Jeder einzelne Euro, den KMU in solche Projekte investierten, hat nach fünf Jahren einen Durchschnittsertrag von 5,7 Euro gebracht.

Die Kommission, ein öffentlicher Dienst

Solidarität und Innovation fördern

Ein Teil der EU-Gelder wird dafür verwendet, die Innovation zu fördern und die europäische Wirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen.Georgio hat sich mit zwei Schlüsselbereichen dieser Politik befasst:der Forschung, die auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit abzielt, und der Sozialpolitik, die es den europäischen Bürgern ermöglichen soll, die Vorteile des Wandels zu nutzen.

Giorgio wurde 1963 in Turin in Italien geboren. Seine Aufgabe ist es, die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Forschungsprogrammen auf dem Gebiet der Biowissenschaften zu fördern.

Giorgio Clarotti

Giorgio ist ein Kommissionsbeamter der zweiten Generation:„Wie Obelix fiel ich als Kind in den Zaubertrank.“Zunächst arbeitete er in der biomedizinischen Forschung, denn er glaubte, dort am besten zu Wandel und Innovation beitragen zu können.

Doch im Alter von 29 Jahren landete er bei der Kommission, wo er jetzt Haushaltsmittel in Höhe von 60 Millionen Euro für Forschung über biologische Materialien verwaltet.Da er aus eigener Erfahrung wusste, mit welch knappen Mitteln die europäischen Forscher im Vergleich zu denen der Vereinigten Staaten und Japans arbeiten müssen, war er nun in der Lage, „100 Giorgios zu unterstützen“.

Darauf folgte ein Forschungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen.„KMU neigen häufig der Auffassung zu, die Kommission würde ihre Entwicklung behindern, aber unsere Programme zeigten, dass wir ihnen neue Möglichkeiten bieten können, Technologien zu finden, mit deren Hilfe sie ihre Porbleme lösen können.“

Knapp zehn Jahre nach seinem Eintritt in die Kommission wechselte Giorgio in die Generaldirektion Beschäftigung und soziale Angelegenheiten, wo er das Referat Kommunikation leitete.„Für mich liegt eine der größten Herausforderungen der EU darin, in einer alternden Gesellschaft eine innovative, dynamische Wirtschaft zu schaffen.Bei dem europäischen Modell geht es um Solidarität.Die Sozialpolitik trägt zur Produktivität bei, sie eröffnet allen Bürgern Chancen und stellt sicher, dass der Wandel die Menschen nicht zurücklässt.So trägt etwa der Europäische Sozialfonds maßgeblich dazu bei, den Wandel so zu steuern, dass sogar die weniger wettbewerbsfähigen Menschen und Unternehmen davon profitieren können.“

Die Kommission, ein öffentlicher Dienst