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Entwurf des Berichtigungshaushaltsplans Nr. 4: Keine Aufstockung des EU-Haushalts

Die Kommission hat einen Berichtigungshaushaltsplan vorgelegt, der die Planstellenfluktuation in den EU-Organen widerspiegelt. Die darin vorgesehenen Änderungen haben keinen Einfluss auf die Gesamthöhe des EU-Haushalts, müssen aber durch die Haushaltsbehörde (Europäisches Parlament und Rat) förmlich genehmigt werden.

Die Personalaufstockung bei der Agentur für das europäische globale Satellitennavigationssystem in Prag (GSA) wird aus deren eigenem Haushalt finanziert, und der Personalzuwachs bei der Brüsseler Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) wird durch einen entsprechenden Personalabbau in der Kommission voll kompensiert.

Für den Gerichtshof in Luxemburg beantragt die Kommission im Hinblick auf den Dienstantritt eines neuen Generalanwalts sieben zusätzliche Stellen. Diese Personalaufstockung erfolgt ohne jegliche Auswirkung auf den Gesamthaushalt des Gerichtshofs.

Entwurf des Berichtigungshaushaltsplans Nr. 4: Dokumente
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