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Die makroökonomischen Ungleichgewichte in Belgien müssen überwacht werden

10-04-2013

Die makroökonomischen Ungleichgewichte in Belgien müssen überwacht werden

Am 10. April hat die Kommission die Schlussfolgerungen der eingehenden Überprüfungen betreffend dreizehn Mitgliedstaaten – darunter auch Belgien – vorgelegt. Dem Warnmechanismus-Bericht von November 2012 zufolge weisen diese Länder Anzeichen für makroökonomische Ungleichgewichte auf.

Die wichtigsten Schlussfolgerungen für Belgien: Die makroökonomischen Ungleichgewichte im Land müssen genau beobachtet und mithilfe politischer Maßnahmen behoben werden. Dabei geht es vor allem um makroökonomische Entwicklungen bei der Wettbewerbsfähigkeit der Waren im Ausland und um die Schuldenlast (vor allem Folgen der hohen Staatsverschuldung auf die Realwirtschaft).

Die Kommission erwartet, dass Belgien und die zehn anderen Länder, deren Ungleichgewichte nicht als übermäßig erachtet wurden (Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Italien, Ungarn, Malta, die Niederlande, Finnland, Schweden und das Vereinigte Königreich), die Ergebnisse der eingehenden Überprüfungen in ihren nationalen Reformprogrammen sowie den Stabilitäts- und Konvergenzprogrammen berücksichtigen. Für diese Länder wird die Kommission am 29. Mai einschlägige Politikempfehlungen zur Korrektur der bestehenden und zur Vermeidung neuer Ungleichgewichte vorlegen.

In zwei Mitgliedstaaten, Spanien und Slowenien, können die Ungleichgewichte als übermäßig betrachtet werden.

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