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Nachhaltige Fischerei

08-06-2012

Fischernetz

Die Bemühungen der Europäischen Kommission zur schrittweisen Beendung der Überfischung bis 2015 tragen erste Früchte. Laut aktuellen Zahlen sind beispielsweise der Schellfisch, der Hering, die Makrele, die Scholle und der Kaisergranat in der Nordsee nicht mehr überfischt. Momentan werden 20 Fischbestände in europäischen Meeren nachweislich nicht überfischt – im Jahr 2009 waren das nur 5 Bestände. Auch wenn die jährliche Festsetzung der zulässigen Gesamtfangmengen (TAC) aktiv zu einer Erholung der Fischbestände beiträgt, kann durch sie alleine die Überfischung nicht gestoppt werden. Notwendig sind langfristige Verwaltungsmaßnahmen, ein vollkommen wissenschaftlich basierter Ansatz und das Beenden katastrophaler Praktiken wie Rückwürfe, so wie von der Kommission in ihrem Vorschlag für eine Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) dargelegt.

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