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Die sozialen Auswirkungen von Unternehmensumstrukturieungen in Europa begrenzen

17-01-2012

Die sozialen Auswirkungen von Unternehmensumstrukturieungen in Europa begrenzen

In Europa wurden zwischen 2002 und 2010 über 11 000 Unternehmensumstrukturierungen verzeichnet, so dass auf jeden neu geschaffenen Arbeitsplatz fast zwei abgebaute Arbeitsplätze kamen. Die Europäische Kommission leitet eine unionsweite Debatte über Unternehmensumstrukturierungen und die Antizipierung von Veränderungen mit dem Ziel ein, die wirksamsten Verfahren und Ansätze zu ermitteln. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, Lösungen für die Beschäftigungsprobleme und sozialen Herausforderungen zu finden und den europäischen Unternehmen dabei zu helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Umstrukturierungen sind eines der wichtigsten Instrumente zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. László Andor, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration erklärte anlässlich der Vorstellung des neuen Grünbuchs zu diesem Thema: „Wir müssen die Gründe verstehen, die den Erfolg bestimmter Maßnahmen während der Krise erklären.“ Eine weitere wichtige Aufgabe der Union in diesem Zusammenhang ist es, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wie die sozialen Auswirkungen von Umstrukturierungen begrenzt werden können. Im Grünbuch werden dazu mehrere Fragen erörtert, darunter die Lehren, die aus der Krise gezogen werden müssen und die Beziehungen zwischen Unternehmen und Behörden.

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