Bürger, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen haben jetzt zwölf statt bisher acht Wochen Zeit, um sich zu neuen Legislativvorschlägen und geplanten Strategien der EU zu äußern. Die Kommission hat diese Frist verlängert, um die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in die EU-Politik zu erleichtern. Außerdem will sie ein „Frühwarnsystem“ einrichten, mit dem interessierte Bürger ungefähr ein Jahr im Voraus über neue Initiativen informiert werden sollen. Dadurch hätten sie mehr Zeit, Kommentare vorzubereiten.
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