Die Europäische Kommission hat in einem Bericht die Qualität der wallonischen Badegewässer gerügt. Bei 16 Gebieten reichen die Qualitätsnoten von „sehr ungenügend“ (10 Gebiete) bis „ungenügend“ (6 Gebiete). Die Badestellen in den ersten 10 Gebieten werden für die gesamte Dauer der Badesaison gesperrt. Sie zieht damit Konsequenzen aus den schlechten Ergebnissen, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahren verzeichnet wurden. In den übrigen sechs Gebieten wird das Baden nur dann gestattet, wenn sich die Wasserqualität bessert. Schlechte Noten gab es insbesondere für die Flüsse Lesse, Amblève (Coo und Nonceveux) sowie Ourthe (Hotton und Noiseux). An den belgischen Stränden erfüllen alle Badegebiete die EU-Qualitätsnormen. Ausführliche Informationen:
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