Die Europäische Kommission hat unlängst an die Tür einiger europäischer Großverlage geklopft, um Inspektionen durchzuführen, mit denen geprüft werden soll, ob nicht Absprachen zwischen den Verlagen über die Preise von E-Büchern geschlossen werden. Diese haben sich bislang nicht durchgesetzt – ihr Anteil am weltweiten Büchermarkt beträgt lediglich 1 %. Allerdings dürfte der Vormarsch von Tablet-Rechnern und E-Buch-Lesegeräten dazu beitragen, dass diese Form des Buches auf dem Weltmarkt immer größere Verbreitung finden wird.
|