Wallonien hat von der Europäischen Investitionsbank ein Darlehen in Höhe von 375 Millionen Euro erhalten, um Arbeiten an seinen Straßen und Wasserwegen zu finanzieren. 250 Millionen Euro sind für das Straßennetz vorgesehen. Sie sollen insbesondere die Renovierung und Wiederherstellung von Straßen, Autobahnen und Brücken ermöglichen, sowie Verbesserungen von Sicherheits- und Serviceeinrichtungen für die Verkehrsteilnehmer und Umweltmaßnahmen. Die Schifffahrtsstraßen in Wallonien werden ihrerseits mit 125 Millionen Euro bedacht. Dieser Betrag wird den Bau von zwei neuen Schleusen (225m x 25m) ermöglichen. Eine soll in Lanaye, die andere in Ivoz-Ramet gebaut werden. Ferner ist die Vertiefung der Fahrrinne zwischen Flémalle und Seraing vorgesehen. Die beiden liegen auf der vorrangigen transeuropäischen Verkehrsachse Rhein/Maas-Main-Donau.
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