Am 16. September fand in Brüssel ein europäischer Gipfel statt. Die Staats-
und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedstaaten prüften unter dem Vorsitz der
belgischen Präsidentschaft, wie die Beziehungen der EU zu ihren strategischen
Partnern belebt werden können. Die Arbeitsgruppe zur wirtschaftspolitischen
Steuerung stellte ihre Ergebnisse vor. Bestätigt wurde dabei die Notwendigkeit,
den inneren Zusammenhalt der EU und ihre Wirtschaft zu stärken, um auf der
internationalen Bühne noch überzeugender auftreten zu können. Die Staats- und
Regierungschefs einigten sich ferner auf ein Freihandelsabkommen mit Südkorea
sowie auf Handelshilfe für Pakistan. Das Land war unlängst Opfer dramatischer
Überschwemmungen mit katastrophalen Folgen.
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