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Die Kommission kämpft für die soziale Eingliederung der Roma

07-04-2010

Die Kommission kämpft für die soziale Eingliederung der Roma

Die Roma, größte ethnische Minderheit in der EU, sind – häufig aufgrund von Vorurteilen und vorgefassten Meinungen – Opfer von wirtschaftlicher, sozialer und politischer Diskriminierung.
Die Kommission reagiert auf diesen Missstand mit einer Reihe von mittelfristigen Maßnahmen zur Förderung der gesellschaftlichen Eingliederung der Roma-Gemeinschaften in die Mitgliedstaaten. Unter anderem sollen Roma künftig Anspruch auf Unterstützung durch die EU-Strukturfonds erhalten. Außerdem soll ihre besondere Lage sowohl auf Ebene der EU als auch in den Mitgliedstaaten in allen einschlägigen Aktionsbereichen, z.B. bei der Stadtentwicklung und im Gesundheitswesen, berücksichtigt werden.
Diese Maßnahmen werden auf dem zweiten europäischen Roma-Gipfel am 8./9. April in Córdoba geprüft.

 

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