Das Europäische Amt für Personalauswahl (EPSO), das mit der Bewertung der
Bewerber für Posten in den EU-Institutionen beauftragt ist, hat ein neues,
vereinfachtes und beschleunigtes Einstellungsverfahren eingeführt. Es dauert
nur fünf bis neun Monate – verglichen mit früher bis zu zwei Jahren – und legt
den Schwerpunkt mehr auf die Kompetenzen als auf die Kenntnisse der
Bewerber.
Die Auswahlverfahren werden künftig jährlich durchgeführt und laufen in zwei
Phasen ab – die erste Phase findet im Heimatland der Bewerber statt, die zweite
in Brüssel, dem Sitz der EU-Institutionen. Für die jüngst veröffentlichten
Auswahlverfahren ist die Anmeldefrist übrigens der 15. April.
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