Eine europaweite Umfrage über Internet – „EU sweep“ – lässt keine Zweifel offen: Von 369 untersuchten Websites wiesen über die Hälfte Unregelmäßigkeiten in Bezug auf die Rechte der europäischen Verbraucher auf. Die Europäische Kommission hatte sich in erster Linie für den Verkauf besonders gefragter elektronischer Waren wie Musikabspielgeräte und Handys interessiert. In Belgien wurden insgesamt 17 Websites geprüft, wovon 11 besonders genau unter die Lupe genommen wurden. Mit diesem Material in der Hand können sich die EU-Mitgliedstaaten nun an die betreffenden Händler wenden, eine Rechtfertigung bzw. Berichtigung der „Irrtümer“ verlangen und gegebenfalls rechtliche Schritte in Aussicht stellen.
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