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Friedensnobelpreis an die EU
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10.12.2012

Aus Anlass der Überreichung des Friedensnobelpreises an
die EU diskutierten im Haus der Europäischen Union in Wien Othmar
Karas (Vizepräsident des Europäischen Parlaments), Johannes Hahn
(EU-Kommissar für Regionalpolitik), Eva Nowotny (Mitglied des
Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik) und
Melissa Ofoedu (österreichische UNO-Jugenddelegierte) zum Thema
"Friedensnobelpreis an die EU - Verdienst der Vergangenheit oder
Auftrag für die Zukunft?"

    im Bild v.l.n.r. Johannes Hahn (EU-Kommissar für Regionalpolitik), Eva Nowotny (Mitglied des Vorstands der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik), Melissa Ofoedu (UNO-Jugenddelegierte), Othmar Karas (Vizepräsident des Europäischen Parlaments), Wolfgang Böhm (Moderation, Die Presse), Richard Kühnel (Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich) und Georg Pfeifer (Leiter des Informationsbüros des Europäischen Parlaments in Österreich). Credit: EP-Informationsbüro/APA-Fotoservice/Preiss

    Logo Europäische Union Friedensnobelpreisträger 2012 - Plantu

     

    Für Johannes Hahn wird der Preis für Verdienste der Vergangenheit
    verliehen, die ihre Wirksamkeit für die Zukunft bewiesen haben.
    Europa mache mehr aus als das, worüber in der Tagespolitik gestritten
    werde.

    Othmar Karas sagte, der Preis werde nicht an die EU-Institutionen
    verliehen, sondern an eine Art, Politik zu machen. Wenn wir diesen
    Preis richtig verstehen wollen, sollten die Staats- und
    Regierungschefs einen Konvent einberufen, um über die
    Weiterentwicklung der Union zu sprechen.

    Anschließend wurde die Zeremonie aus Oslo live übertragen.

     

    Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/3749

     

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    Letzte Aktualisierung: 12/12/2012  |Seitenanfang