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EU-Kommissar Hahn startet Besuch der Donauraum-Region in Wien
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27.06.2012

Der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn hat heute seine Reise durch mehrere Länder der Donauraum-Region in Wien gestartet. Ziel der Reise ist es, sich vor Ort ein Bild über die bereits erzielten Fortschritte zu machen und das Bewusstsein für den Mehrwert der Donauraum-Strategie, sowohl auf politischer Ebene als auch in der Öffentlichkeit, zu erhöhen EU-Kommissar Hahn: "Die Wirtschaftssituation in Europa erlaubt keinen Aufschub von innovativen Maßnahmen. Wir brauchen konkrete Fortschritte zur Förderung des Wachstums, wie sie in der Donauraum-Strategie forciert werden".

    EU-Kommissar Johannes Hahn, Vizekanzler/Außenminister Michael Spindelegger

    Bei einer Auftaktveranstaltung in der "Marina Wien" gemeinsam mit Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger, bedankte sich der Kommissar für das besondere Engagement Österreichs im Rahmen der Donauraum-Strategie: "Es ist kein Zufall, dass ich meine Reise durch die Donauländer in Wien beginne. Österreich hat die Initiative immer aktiv unterstützt und kann speziell in den Bereichen Schiffbarkeit, Ausbildung und Know-how-Transfer eine führende Rolle für die ganze Region übernehmen."

    Im Laufe seines Programms in Österreich ist der EU-Kommissar mit der Donauraum-Strategie-Lenkungsgruppe zusammengetroffen und hat einige zentrale Projekte wie den in Bau befindlichen Hauptbahnhof Wien, das Flussbauliche Gesamtprojekt östlich von Wien sowie den Nationalpark Donau-Auen besucht.

    EU-Kommissar Johannes Hahn, Vizekanzler/Außenminister Michael SpindeleggerEU-Kommissar Johannes Hahn, Vizekanzler/Außenminister Michael SpindeleggerEU-Kommissar Johannes Hahn, Vizekanzler/Außenminister Michael Spindelegger


    Weiters am Programm standen Treffen mit den Ministern Schmied, Bures, Hundstorfer, Töchterle sowie Staatssekretär Waldner und  Bürgermeister Häupl. Hauptthema der Gespräche war eine Bestandsaufnahme der Fortschritte in Österreichs Prioritätsbereichen (Schiffbarkeit, Investition in Humanressourcen und Fertigkeiten sowie Aufbau institutioneller Kapazitäten) und die Erörterung der Maßnahmen, die für eine zügige Umsetzung der Strategie notwendig sind. EU-Kommissar Hahn: "Wir haben im Rahmen der Donauraum-Strategie bereits gute Erfolge erzielt, zum Beispiel durch verstärkte Kooperation im Bereich der Schiffbarkeit und in der Identifizierung von Leitprojekten. Nun geht es darum, weitere wichtige Vorhaben, wie etwa die Einrichtung eines Innovationsfonds für den Donauraum, zu erörtern und voranzubringen." 

    Am Donnerstag, den 28. Juni, wird EU-Kommissar Hahn seine Reise durch die Donauraum-Region mit einem Besuch in der Slowakei fortsetzen. Weitere Stationen sind Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien.

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    Letzte Aktualisierung: 27/06/2012  |Seitenanfang