Navigationsleiste

EU-Übersetzungswettbewerb Juvenes Translatores: Erfolgsserie in Wien!
VersendenVersendenDruckenDrucken
03.02.2012

Zum dritten Mal in Folge ist es eine Wiener Schule, aus der die beste österreichische Juvenes Translatores-Übersetzung kommt! Die Wiener Schülerin Sophie Insulander wurde mit ihrer Schwedisch-Deutsch-Übersetzung zur österreichischen Siegerin der fünften Runde des EU-weiten Wettbewerbs gekürt.

    Die österreichische Siegerin Sophie Insulander

    Nachdem in Österreich die Siegerin der ersten Ausgabe aus Linz und jene der zweiten aus Graz kam, kommt die beste österreichische Übersetzung nun schon seit der dritten Runde immer aus Wien!


    Doch es gibt noch mehr Zufälle: Nicht nur, dass die Siegerin der dritten und der Sieger der vierten Ausgabe, Anna Novak und Pavel Brezina, beide Tschechisch in ihrer Sprachenkombination hatten - die frischernannte Siegerin Sophie Insulander kommt aus der gleichen Schule wie Anna Novak, nämlich aus dem BG 13 Fichtnergasse!


    Wie Anna und Pavel ist die neue Siegerin Sophie auch ein beeindruckendes Beispiel der Vielsprachigkeit: Schwedisch, die Ausgangssprache ihrer Übersetzung, beherrscht sie fließend, weil ihr Vater aus Schweden kommt. Und abgesehen von Deutsch spricht sie auch noch Englisch und Spanisch sowie ein bisschen Bulgarisch.


    Unter den insgesamt mehr als 3000 Sekundarschülerinnen und  -schülern, die im November 2011 am Wettbewerb teilgenommen haben, wurde für jeden EU-Mitgliedstaat eine Siegerin oder ein Sieger gekürt. Für Österreich ist dies also Sophie Insulander, die zusammen mit den Gewinnerinnen und Gewinnern aus allen anderen Mitgliedstaaten am 27. März in Brüssel ihren Preis erhalten wird. Dort wird sie auch Gelegenheit bekommen, Übersetzerinnen und Übersetzer der Europäischen Kommission zu treffen.


    Die fünfte Ausgabe des seit 2007 jährlich von der Europäischen Kommission organisierten Wettbewerbs „Juvenes Translatores“ fand am 24. November 2011 gleichzeitig in allen ausgewählten Schulen der gesamten EU statt. Die jeweils 17-jährigen Sekundarschülerinnen und –schüler übersetzten dabei einen knapp eine Seite langen Text, wobei sie frei zwischen den bei 23 EU-Amtssprachen möglichen 506 Kombinationen von Ausgangs- und Zielsprache wählen konnten. Die meisten entschieden sich für Englisch als Ausgangssprache, anders als die österreichische Siegerin Sophie, die Schwedisch-Deutsch wählte und damit zu den Ausnahmen gehörte.

    Weitere Einzelheiten zum Juvenes Translatores-Wettbewerb sowie die Namen aller siegreichen Schülerinnen und Schüler finden Sie in der unten stehenden Pressemitteilung der Europäischen Kommission.

    Links zum Thema

    Letzte Aktualisierung: 03/02/2012  |Seitenanfang