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Hierzu der für Binnenmarkt und Dienstleistungen zuständige EU-Kommissar Michel Barnier: „Europa steht heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Eine davon ist die wachsende Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften in ganz Europa. Durch den heutigen Vorschlag wird es hochqualifizierten Berufsangehörigen erleichtert, dorthin zu gehen, wo es freie Stellen gibt. Das wird mit Sicherheit das Wachstum der gesamten europäischen Wirtschaft fördern."
Neben der Einführung des Berufsausweises möchte die Kommission einen besseren Zugang zu Informationen über die Anerkennung von Berufsqualifikationen ermöglichen, die Mindestausbildungsanforderungen für medizinische Berufe aktualisieren und gemeinsame Ausbildungsrahmen und Ausbildungsprüfungen einführen.
Die Richtlinie über Berufsqualifikationen bildet die Grundlage dafür, dass Berufstätige in einem anderen Mitgliedstaat Geschäftstätigkeiten aufnehmen oder Arbeitsstellen finden können, die jeweils mit bestimmten Qualifikationsanforderungen verbunden sind.
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