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Herausragendes Reiseziel: Künstlerstadt Gmünd bekommt EDEN-Award
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27.09.2011

Die Stadt Gmünd in Kärnten wird 2011 als "European Destination of Excellence" (EDEN) geehrt. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr an 21 Städte und Regionen in ganz Europa vergeben, die sich durch nachhaltigen Tourismus und Neuinszenierung historischer Strukturen verdient gemacht haben.

    Logo der European Destination of Excellence

    Industriekommissar Antonio Tajani gratulierte den Gewinnern: "Im Rahmen des diesjährigen Mottos konnten einige besonders herausragende Beispiele einfallsreicher und ungewöhnlicher Tourismuskonzepte ausgezeichnet werden. In Zeiten einer äußerst schnelllebigen Weltwirtschaft stellt EDEN Jahr für Jahr die genialsten und kreativsten Ideen im Tourismus heraus. Ich freue mich, dass der Tourismus 2010 und 2011 mit einer so ausgezeichneten Leistung aufwarten konnte. Wenn wir diesen Weg weiterverfolgen wollen, müssen wir weiterhin auf Innovationen und Qualität setzen. EDEN ist ein Beispiel dafür, wie dies hervorragend gelingen kann."

    EDEN steht für „European Destinations of Excellence“, herausragende europäische Reiseziele – ein Projekt zur Förderung von Modellen eines nachhaltigen Tourismus in der gesamten Europäischen Union. Die seit 2006 vergebenen Awards werden jedes Jahr unter ein anderes Motto gestellt: z. B. ländlicher Tourismus (2007), Immaterielles Erbe (2008), Tourismus und Schutzgebiete (2009) und Wassertourismus (2010).

    Vorjahressieger in Österreich sind das Große Walsertal in Vorarlberg, die Region Seelentium in Oberösterreich, das Steirische Vulkanland sowie das Pielachtach in Niederösterreich. Jedes Jahr werden nationale Wettbewerbe ausgeschrieben, in Österreich durch die Österreich Werbung und das Wirtschaftsministerium. Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs waren außerdem das steirische Projekt „Landlust – Urlaub für die Sinne“ und „Carnuntum – Wiedergeborene Stadt der Kaiser“ aus Niederösterreich.

    Die Weiterentwicklung von EDEN sowie die Vernetzung von Tourismusakteuren in Europa wird von der Europäischen Kommission unterstützt, die das Projekt 2006 auf den Weg gebracht hat und auch heute noch eine wichtige Koordinierungsfunktion ausübt: durch die Förderung des Dialogs zwischen den Interessenvertretern, Kofinanzierung der Auswahlverfahren, Organisation der Preisverleihung und Koordinierung einer umfassenden Informationskampagne.

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    Letzte Aktualisierung: 27/09/2011  |Seitenanfang